THEMA: Vorstellung Route Okt. 15/ Geht so?
09 Nov 2015 13:07 #406772
  • udo_h
  • udo_hs Avatar
  • Beiträge: 105
  • Dank erhalten: 232
  • udo_h am 09 Nov 2015 13:07
  • udo_hs Avatar
Hallo Master,

ich will nicht reingrätschen, aber vielleicht ein paar Infos von mir. Sie sind Stand Anfang Oktober. Die Straße Hwange - Main Camp - Matobo ist sehr gut zu fahren - es gilt die übliche Warnung bezüglich der Geschwindigkeitsbeschränkungen in Zimbabwe, wir hatten auf der Route 8 Road Blocks - kein Problem. Achtung in Bulawayo, da gibt es wohl Polizisten die Ausländer abzocken wollen und Schmiergeld verlangen - der Hinweis "wir fahren auf die Polizei" hat nicht gezogen - mir so gegangen. Aber die Straßen waren gut zu befahren (problemlos 100 bzw. 120km/h wo erlaubt). Die Strecke Bulawayo - Masvingo ebenso. Im Hwange drin gilt sowieso ein anderes Tempolimit. Auch daran halten. Auf den Hauptverbindungen sind Strecken von 350km in einem halben Tag leicht machbar.

Grüße, Udo
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: kOa_Master
09 Nov 2015 15:27 #406807
  • kOa_Master
  • kOa_Masters Avatar
  • Beiträge: 373
  • Dank erhalten: 306
  • kOa_Master am 09 Nov 2015 15:27
  • kOa_Masters Avatar
Hi Udo

Danke für deine Infos - der letzte Zim-Besuch liegt schon einige Jahre zurück (2001) und ich bin da noch ein bisschen vorsichtig was Tagesstrecken angeht. Wir hatten damals extrem Mühe, "spontan" Unterkünfte zu finden und Benzin resp. Diesel war kaum vorhanden. Ausserdem hin und wieder mal ein Strassenabschnitt grundlos? gesperrt oder nicht befahrbar.
Deine Angaben stimmen uns allerdings sehr positiv. Wir gehören zwar eher zur Gruppe "lieber nicht zuviel km auf einmal", aber 400-700km pro Tag in Ausnahmefällen sind okay solange man mit den Strassen zurecht kommt.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
12 Nov 2015 11:59 #407157
  • udo_h
  • udo_hs Avatar
  • Beiträge: 105
  • Dank erhalten: 232
  • udo_h am 09 Nov 2015 13:07
  • udo_hs Avatar
Hallo Master,

ich gehöre eher zur Kategorie "carpe diem". Also 400-700km / Tag sind OK, aber nicht jeden Tag.

Die Versorgung mit Treibstoff hat sich grundlegend gebessert. Ich habe keine Tankstelle gesehen die "trocken" war. Das Tankstellennetz ist natürlich entsprechend dünn weswegen wir im Zweifelsfall eher früher getankt haben (wenn noch so ca. 200km Restreichweite da waren). So gibt es außerhalb der Städte kaum Tankstellen. In den Städten dafür üblicherweise mehrere. Auch die Versorgung mit Lebensmitteln ist in den größere Ortschaften / Städten problemlos.
Spontan Unterkünfte zu finden haben wir nicht probiert, würde es aber auch nicht tun. Der Suchaufwand vor Ort wäre mir zu groß und die Unsicherheit etwas zu finden ebenso. Ich buche lieber vor und nutze die knappe Urlaubszeit für die schönen Dinge ... .

Viele Grüße,
Udo
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: kOa_Master