THEMA: Reise durch Sambia und Namibia - Ein paar Fragen
03 Mär 2017 10:38 #466389
  • Karl Heinz
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  • Karl Heinz am 03 Mär 2017 10:38
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Leon,
dass größte Problem ist das nötige Equipment nach Afrika zu bringen. Boote sollten gut überlegt werden, Kajaks, Kanus sind zu klein, Schlauchboote lächerlich, bleibt im Grunde nur ein Raft! Wasserfilter, gute Paddel, Zelte usw.
Jedes Problem auf der Tour, Krankheit, Unfall, kann in einer Katastrophe enden, dass sollten alle Mitfahren wissen, und vor allem begreifen. Wenn danach noch genug übrigbleiben ok.
Die Kosten für so ein Unternehmen sind nicht gering. Letzt endlich hängt das gelingen einer Tour auch von der Qualität des Equipments ab. Übergepäck ist auch immer ein Thema, ebenso alleine die Kosten für die Boote. Wobei man vielleicht heute auch welche in Afrika bekommen könnte.
Es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen, und mit deinen 22 hast ja noch Luft hinten raus,
geführte Touren im Kanadier gibt es entlang des Sambesi. Das wäre zum Einstieg schon mal eine Alternative.

Und vielleicht machst du es wie ich, weiß nicht ob Raft Touren am Omo noch angeboten werden. Bei einer dort gebuchten geführten Tour lernt man die wesentlichen Dinge.

Sambia Tour, wie bereits geschrieben, hier die Eindrücke:

Am Startpunkt, Equipment

Unterwegs

Eindrücke










Bitte, alle Bilder sind noch Analog und Photoshop war noch nicht erfunden!

Wie auch immer alles Gute für deine Pläne,

Karl Heinz
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03 Mär 2017 19:26 #466460
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  • paulinchen am 03 Mär 2017 19:26
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Hallo Karl Heinz,

danke für´s teilen... :) ...war diese Tour am Omo oder irgendwo in Sambia?

lg
paulinchen
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03 Mär 2017 20:32 #466469
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  • _Matthias_ am 03 Mär 2017 20:32
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Hallo Leon, deine Pläne sind natürlich weit ab des Mainstream und viele hier fahren ja nicht zuletzt deshalb nach Namibia, weil das so schön deutsch und geordnet ist. Da ist dann schon ein Spaziergang im "Bush" eine tödliche Gefahr. Aber es gibt auch sehr abenteuerlich Reiseberichte hier, BikeAfrika, oder gerade Annick mit ihrem Äthiopien-Bericht und andere. Du wirst also die ganze Bandbreite von Antworten bekommen. Aber egal ob du für verrückt gehalten wirst, oder versucht wird sich über dich lustig zu machen (das sind leider immer wieder die selben, die alles was nicht ihrem Schema entspricht nieder machen), lass dich nicht entmutigen, es kommt drauf an was du und eine Kumpel draußen machen.
Da ich nicht wusste wo Mongu liegt habe ich auf Google maps nachgeschaut. Falls ich mich nicht völlig vertan habe, dann ist der größte Teil der Strecke auf dem Sambesi komplett in Sambia, nur der letzte Teil bis zu den Vic Falls ist Grenzgebiet, also nur dort, wenn überhaupt sind die Kommentare bzgl Grenzschutz relevant. Es scheint aber wenig bis keine Städtchen auf der Strecke zu geben, was die Nahrungsversorgung schwierig gestaltet.

Selbst bin ich schon sowohl auf dem Orange, der ja dauernd als Alternative genannt wird, als auch auf dem Sambesi, allerdings in der Lower Sambesi Region, gepaddelt. Auf dem Sambesi ist es schon was anderes, wesentlich beeindruckender. Ich war allerdings in einer geführten Gruppe und mit Kunststoffkanadiern unterwegs, übernachtet haben wir in mitgeführten Zelten. Auch sonst hätten wir alles dabei, allerdings nur für zwei Nächte.
Hippos sind natürlich eine Gefahr, die meisten Unfälle mit ihnen passieren allerdings an Land, wenn jemand zwischen Hippo und dem Wasser kommt. Im Wasser fühlen über sich meist sicherer und sind weniger aggressiv, wenn man ihnen nicht gerade auf die Pelle rückt. Hippos haben aber meistens lieber ruhig und sind eher selten in starken Strömungen sondern eher in ruhigen Biegungen.
An deiner/eurer Stelle würde ich mich im Web umschauen was es so an kommerziellen Angeboten gibt, wo die fahren, was für Boote die nehmen und was da preislich so verlangt wird. Dann kannst du dir überlegen ob da was dabei ist, oder ob es die Möglichkeit gibt eventuell einen privaten Guide anzuheuern, oder vielleicht ist es ja erschwinglich die Boote vor Ort zu leihen, das Ganze also so semi-individuell durchzuführen. Selbst wenn das alles dann nicht in Frage kommt, dann kannst du daraus zumindest Anregungen entnehmen wie und wo ihr es angehen könnt, was andere so machen usw.
Wen es dann konkreter wird und ihr es ganz auf eigene Faust durchziehen wollt, dann solltet ihr euch auch an die Tourismusbehörde wenden und versuchen herauszufinden ob und wenn ja welche Permits benötigt werden und ob und wie ihr die bekommen könnt, das ist wohl besonders für das letzte Stück bis Livingstone relevant, da es dort geschützte Gebiete gibt.

Nur Mut!
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04 Mär 2017 14:41 #466537
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  • lilytrotter am 04 Mär 2017 14:41
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Haalloo, ftl53!

Schade, dass du dich überhaupt nicht mehr beteiligst, obwohl sich deine großen Sorgen bezüglich der Psyche und Erreichbarkeit des leondercoole erfreulicherweise als vollkommen unnötig gezeigt haben.
Trotzdem scheints, bist du selbst nun leider in der Versenkung verschwunden.

Wo bleibt dein gutes Beispiel?
Du hast sehr hohe Ansprüche an uns beratende Fomis formuliert. Wir würden nun sehr gern mal von dir lernen, wie man das macht, mit dem Abholen und der Umsetzung der wunderbaren Phantasie durch deine Lösungsmöglichkeiten, die du zu haben scheinst, die aber leider noch im Verborgenen schlummern.
Du weißt doch Bescheid, wie man es macht.

Gruß lilytrotter
Letzte Änderung: 04 Mär 2017 14:45 von lilytrotter.
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06 Mär 2017 09:08 #466734
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  • ALM am 06 Mär 2017 09:08
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Moin lilytrotter.

Da schein wohl einer kräftig zu "trumpen" und zu "erdoganen"...
Ich bin auch schon ganz heiß, diese Lösungsansätze kennen zu lernen.

:P :P :P

Lieben Gruß vom Alm
Letzte Änderung: 06 Mär 2017 09:09 von ALM.
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06 Mär 2017 14:22 #466784
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  • Karl Heinz am 03 Mär 2017 10:38
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Hi paulinchen,

Luangwa, gruß K.H.
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