Robbenschlachten in Namibia

3 Antworten · 2'047 Aufrufe · gestartet 04. Apr. 2017 von Burschi
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Themenstarter4'140 Beiträge · seit 200904. Apr. 2017 · #1
Hallo,
habe im "Namibien" einen interessanten Artikel zum Thema "Robbenschlachten" gefunden.
siehe: http://www.namibian.com.na/index.php?id=30374&page=archive-read
Ich will den einfach mal zum Nachdenken hier einstellen.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
2'391 Beiträge · seit 201604. Apr. 2017 · #2
Danke, Burschi.
Wenn der Mensch in die Natur eingreift, ist das oft "gut gemeint", aber bei weitem nicht gut.

Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
zuletzt bearbeitet 04. Apr. 2017
33,1k Beiträge · seit 200604. Apr. 2017 · #3
Hu Burschi,

na ja, eine 10 Jahre alte "These" einer Schutzorganisation 😉 Ich glaube der aktuelle, "wissenschaftliche" Stand ist, dass die Robbenzahl nicht anwachsen soll um ein auch wirtschaftlich (Stichwort: Fischerei) sinnvolles Geichgewicht zu erhalten. Es werden jährlich derzeit etwa 80.000 Jungtiere und 5000 Bullen getötet. Der Zuwachs dürfte bei einem Vielfachen liegen (habe mal was von 250.000 Jungtieren - klar, nicht alle überleben auch auf natürlichem Wege - pro Jahr gelesen).

Ich erinnere mich noch an eine sehr kontrovers geführte Diskussion zu dem Thema. Ich meine es war dieser Thread: https://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/193522-namibia-todes-pruegel-fuer-80-000-robben.html

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
544 Beiträge · seit 201405. Apr. 2017 · #4
Sasa schrieb:Danke, Burschi.
Wenn der Mensch in die Natur eingreift, ist das oft "gut gemeint", aber bei weitem nicht gut.

Viele Grüße
Sasa
Moin.
Da müssen wir dann aber deutlich früher ansetzen und uns alle an die eigene Nase fassen.

Der Mensch greift allein durch seine Existenz und dadurch, dass er sich das in/von der Natur nimmt, was er braucht oder auch nur meint zu brauchen, in die Natur ein. Wir sitzen alle in einer warmen Bude und tauschen uns per Ressourcenfresser über dies und das aus...

Überpopulationen führen außerdem über kurz oder lang fast immer zu verheerenden Krankheitsausbrüchen. Ob es den Tieren dann besser geht ... ich weiß es auch nicht, vermute aber eher nicht.


Gruß
Henning
zuletzt bearbeitet 05. Apr. 2017