THEMA: Namibia 2002 Anfängerfehler oder oh nur eine Nacht
13 Apr 2020 10:18 #586133
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06.08.2002 Canon Lodge - Lüderitz
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Wider Erwarten war die Nacht nicht so kalt, da wir jeder zwei Bettdecken haben und ein guter Geist eine Wärmeflasche ins Bett gelegt hat. Nach leckerem Frühstücksbuffet wiedert a, offenen Kamin brechen wir bald nach Lüderitz auf. Am Canon Roadhouse noch ein kurzer Tankstop.



Die Landschaft ist eher langweilig, die Pad so Lala. Wir machen einen Abstecher zum Naute Dam und beobachen eine reiche Vogelwelt. (Aha, auch damals schon)







Bald ist wieder die asphaltierte B4 erreict und es folgen erstmal sehr eintönige 100 Km durch eintönige Grassteppe. :pinch:





Danach wird die Landschaft abwechslungsreicher. Erste Berge tauchen am Horizont auf und endlose gelbe Grasflächen mit vereinzelten Rindern säumen die Straße. Bald tauschen erste rötliche Sanddünen auf. Wir passieren Straußenherden und eine Springbockfamilie.



in der Gegend um Aus blühen Blumen am Straßenrand. Das sollte noch eine Rolle spielen.











Letztendlich sind wir von Sandwüste umgeben.





Die Straße führt entlang des Bahndammes. Zwei verlassene Bahnhöfe aus der Diamantenförderzeit tauchen aus dem Nichts auf. Einer hat den lustigen Namen Grasplatz.



Kurz vor Lüderitz liegt linker Hand Kolmanskuppe, ehemals Diamantenfieber Boomtown. Sandverwehungen queren die Straße.



Dann ist Lüderitz erreicht. Auf den ersten Blick wirkt die Stadt trist und etwas heruntergekommen. Koloniale Häuser runden den Stilmix ab. Zuerst checken wir im Nesthotel, welches wir problemlos finden, ein.



Es liegt direkt am Meer und als wir unsere Zimmertür öffnen, geht der Blick direkt aufs Wasser. Sehr schön. Das Zimmer macht einen neuen und sehr schönen Eindruck.



Wir beschließen, zu Fuß das Städtchen zu erkunden, obwohl wir ein etwas ungutes Gefühl nicht abschütteln können. Leider ist die Felsenkirche geschlossen.





Am Goethe Haus hat man eine gute Aussicht über die Stadt. Kolonialismus en gros.





Wir begegnen vielen Touris. Auch die Rotel Leute sind wieder unterwegs. Vorbei an Tanzsaal, Bahnhof, Postamt, Turnhalle und Bücherei erreichen wir das Zentrum Genug gesehen - wir kaufen unsere Permits für Kolmanskuppe und sind uns einig, das Abendessen lieber im Hotel einzunehmen.









Zuerst gibt es Kaffe und Kuchen. Carsten sieht sogar einen Wal !





Nach dem annehmbaren Abendessen fallen wir ins Bett.
Anhang:
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13 Apr 2020 18:52 #586207
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07.08.2002 Lüderitz nach Kolmanskuppe
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Aufstehén um 07:30 Uhr, die Fischerboote schaukeln im morgendlichen Licht.
Nach dem durchschnittlichen Frühstück will ich schnell auschecken und ZAR 1.500 Reiseschecks tauschen, was sich aber ziemlich in die Länge zieht.




An der Rezeption treffen wir noch die zwei "Anib Bayern" und stellen fest, dass wir die Geisterstadt-Tour gemeinsam machen. Die Gruppe in Kolmanskuppe ist so groß, dass sie gezweiteilt wird. Zu Beginn des Diamantenfiebers soll der Boden im Mondschein von glitzernden Steinen gedeckt gewesen sein. Nach der offiziellen Führung erkunden wir das Gelände noch auf eigene Faust.





Die Wüste holt sich langsam ihr Eigentum zurück. Die Gebäude sind einerseits teils verfallen, andererseits sind die alten Farben durch das trockene Klima noch frisch geblieben. In den Erdgeschossen türmt sich der Sand.








Die Stadt ist sehr beeindruckend, leider zertreten unsere Mitstreiter aber auch jeden letzten Winkel unberührten Sandes.




Da wir noch tanken müssen, geht es zurück nach Lüderitz. Nach einem Tip der Bayern schauen wir uns noch den Agathe Beach an. Eine Pad geht am Rand der Sanddünen und des Sperrgebietes und an einem Flamingo bevölkerten See entlang zum Strand.



Wir sind ganz alleine und finden einige schöne Muscheln. In der Ferne gehen die mächtigen Sanddünen bis direkt ans Meer heran.



Danach fahren wir direkt nach Klein Aus Vista.
Letzte Änderung: 13 Apr 2020 19:08 von casimodo.
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14 Apr 2020 17:45 #586291
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07.08.2002 Lüderitz nach Kolmanskuppe
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Danach fahren wir direkt nach Klein Aus Vista.



Von der Straße aus geht ein holpriger Weg direkt zum Haupthaus (eher unspektakulär).
Es ist aber sehr stilvoll eingerichtet. Der Besitzer empfängt uns auf der Veranda. Er gibt uns Fotoalben. Wir bestellen zwei Toasts und Mineralwasser und genießen die Sonnenwärme.
Vor dem Haus ist eine Straussenweide. Zwei erwachsene Strausse stehen mit kleinen Jungen am Zaun. Neben uns sitzen zwei schlecht gelaunte Italiener
(sehr wichtige Information, oder ?
Wir haben Glück und bekommen den ca. 7KM entfernt liegenden Mountain View Bungalow im Eagles Nest. Zum Sundowner nehmen wir eine Flasche Zonnebloem Shiraz mit und fahren vorbei an alten Schutztruppenstellungen zu unserer Unterkunft.


Links von uns tauchen rot leuchtende Berge mit riesigen Gesteinsbrocken auf und am weit entfernten Horizont liegt eine unglaublich schöne Steppe aus milliardenfachblühenden gelben Blumen und silbern leuchtenden Gräsern in allen Schattierungen.

So muss das Paradies aussehen. Die Häuschen erkennen wir erst im letzten Augenblick.












Es ist total urig eingerichtet. Völligst begeistert laufen wir eine Runde durch die blühende Wüste.







Ich kann mich erinnern, dass ich mehrfach Sentimental geworden bin. Und habe die kleine Wanderung gar nicht im Original Reistagebuch beschrieben. Ab hier war es endgültig um uns geschehen !





Auf der Veranda wartet der Shiraz und ein super Sonnenuntergang. Wir können unser Glück kaum fassen und saugen die Eindrücke in uns auf.







Um 19:00 Uhr geht es dann ins Haupthaus zu einem super Abendessen mit Oryxsteaks etc.
In stockdunkler Nacht fahren wir wieder zurück. Unterwegs mache ich Motor und Licht aus. Der Sternenhimmel und die Stille....... !
Nach dem letzten Schluck Wein fallen wir ins Bett.
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17 Apr 2020 19:00 #586544
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08.08.2002 Klein Aus Vista nach Little Kulala
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Nach der Morgentoilette packen wir schweren Herzens unsere Sachen (da ist er wieder, dieser Satz) genießen ein letztes Mal den herrlichen Blick und fahren zum Haupthaus.

Dort erwartet uns ein besonders leckeres Frühstück ! Die Stausse mit ihren eine Woche alten jungen sind auch noch da.





Die Fahrt nach Little Kulala ist eine unserer längsten Tagesetappen und führt uns komplett über Schotter.



In Helmeringhausen wartet die Tanke auf uns. Sicherheitshalber lassen wir deswegen die empfohlene Route durch den Namib Naukluft Park aus. Helmeringhausen erreichen wir dann nach langer Fahrt über trostlose Straßen und eintönige Landschaft.





Leider herrscht an der Tanke Konfusion. Die Pumpe geht nicht richtig und schnell wird klar, dass es hier in absehbarer Zeit keinen Sprit gibt. Wir beschließen, über Maltahöhe weiter zu fahren, da wir eine Tanke brauchen. Das sind ca. 100 KM Umweg und wir müssen deswegen Schloss Duwisib auslassen. Die schlechte Gravelroad geht durch schwarze Steinwüste und Maltahöhe ist ein heruntergekommenes Kaff im Nichts. An der Tanke gibt es aber wenigstens Sprit. Wir werden von bier trinkenden, dreckigen Kids beobachtet und fahren gleich weiter in Richtung Zarishoegtepass. Nach dem Pass ändert sich plötzlich die Landschaft.



Es wird wieder bergig mit Dünen und endlosen Flächen gelben Grases. Ab und zu tauchen Straussenherden auf.



Wir kommen nur langsam voran und erreichen erst kurz vor Sonnenuntergang die Einfahrt zur Little Kulala.



Die Zufahrt ist eine Katastrophe und eigentlich nur für Geländewagen geeignet. Unser kleiner Polo quält sich von Stein zu Schlagloch und umgekehrt. Als endlich die Lodge auftaucht, sehen wir mit Entsetzen, dass wir ein tiefsandiges Flussbett durchqueren müssen, da die eigentliche Brücke zerstört ist. Wir schaffen es mit sehr viel Schwung und noch mehr Glück auf die andere Seite




und werden sehr nett begrüßt.



Nach einem Drink und feuchten Tüchern beziehen wir unser Doppelhaus für Familien und eigenem Pool.

Anmerkung: Die äusserst bemühte und sehr nette Managerin erklärte uns jeden Grashalm. Kerstin wollte aber JETZT und zwar SOFORT in die sauteure Hütte. Und so wurde die Managerin sehr jäh unterbrochen ;)


Der Blick geht 360 Grad in den Busch.



Am Horizont sehen wir erste rote Sanddünen.




Der Sonnenuntergang, den wir von der Dachterrasse aus beobachten, ist spektakulär. Die Geräusche der Natur runden die Stimmung ab.



Anmerkung : Wir hatten damals keine Ahnung, was Barking Geckos sind. Ich lief im Zickzack durch die Wüste, um erfolglos nach dem Verursacher der tollen Geräuschkulisse zu suchen.





Wir haben ein gemütliches Himmelbett mit riesen Moskitonetz und wahren Kissenbergen. Schade, dass wir wegen der Sch..... Tankstelle so wenig Zeit haben.





Abendessen gibt es im Haupthaus in bestem Out of Africa Ambiente.





Nach einem netten Gespräch mit dem Manager Hartmut, einem waschechten Namibaner, geht es ins Bett. Der Wecker wird um 5 Uhr klingeln.
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08.08.2002 Little Kulala Sossusvlei
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Der gemütliche Schlaf unter dem Moskitonetz wird um kurz vor fünf von einem Angestellten beendet, der uns weckt. Nach einer schnellen Morgentoilette gehen wir ins Haupthaus, wo wir ein kleines Frühstück bekommen. Zu unserer Erleichterung stellt sich heraus, dass wir den Ausflug nur zu sechst mit einer netten französischen Familie machen. Christopher ist unser Guide, ein supernetter Farbiger, der uns mit gefütterten Ponchos auf einem offenen Defender ins Sossusvlei befördert. In der Dämmerung geht es los und die milde Morgenluft verwandelt sich im Fahrtwind in eisige Kälte. Ohne Ponchos würden wir erfrieren. Unterwegs sehen wir Nahe der Straße etliche Springböcke, Ostriche und schließlich den Kulala Balloon, der gerade angefeuert wird und sich schließlich in der Morgenröte majestätisch in den Himmel erhebt.







Die Strecke bis an unser Ziel zieht sich ganz schön.



Die roten Dünen sehen wir mittleweile zu beiden Seiten der Straße und immer mehr Fahrzeuge befahren die mittlerweile geteerte Straße. Die nunmehr aufgehende Sonne taucht die riesigen roten Sanddünen in ein farbeprächtiges Licht.






Linkerhand sehen wir viele parkende KFZ's an der düne 45. Menschenmassen kämpfen sich am Kamm entlang hoch. Wir fragen uns warum und fahren nach einigen Fotos weiter ins "Vlei".



Christopher will so früh wie möcglich am Dead Vlei sein, was sich noch als Glücksfall herausstellen sollte.









Über eine noch unberührte Düne Klettern wir ins Dead Vlei.



Der Aufstieg ist ganz schön anstrengend und vor uns weht ein kräftiger Morgenwind wahre Sandmassen über den Dünenkamm.



Mit zunehmender Höhe wird der Ausblick immer spektakulärer.





Als wir direkt über dem Vlei sind, fordert uns Philipp auf, uns in großen Schritten in die Tiefe zu stürzen.



Das macht viel Spaß, auch wenn sich die Schuhe mit Sand füllen .





Carsten legt eine Vollbremsung mit dem Gesicht hin und sieht danach wie die Sanddüne aus.



Im Dead Vlei machen wir etliche Fotos.







Danach gibt es ein Frühstück im Freien.



Wir unterhalten uns nett mit den Franzosen und fahren dann zum Sesriem Canon,



der jedoch nicht so toll ist.



Zurück im Hotel packen wir unsere Sachen, trinken noch eine Tasse Kaffee und machen uns auf den Weg.



Letzte Änderung: 19 Apr 2020 11:17 von casimodo.
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23 Apr 2020 10:47 #587112
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08.08.2002 Little Kulala nach Rostock Ritz Desert Lodge
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Zurück im Hotel packen wir unsere Sachen, trinken noch eine Tasse Kaffee und machen uns auf den Weg.

Dann müssen wir an der eingebrochenen Brücke wieder durch das tiefsandige Flussbett. Diesmal bleiben wir natürlich stecken. Hier geht nichts mehr. Kerstin läuft bei einer Affenhitze zurück zur Lodge und holt Hilfe die auch schnell kommt. Nach einem gerissenen Abschleppseil werden wir mit Hilfe von geballter Manpower herausgeschoben. Einem inzwischen angekommenen neuen Touri Paar wird beim Zuschauen Angst und Bange. Wir nehmen zwei Jungs, die auf der Lodge erfolglos nach Arbeit gefragt hatten, mit nach Sesriem (Kerstin ist das nicht ganz geheuer. Unser Lodge Helfer meinte aber, dass sie OK wären). Das Ganze stellt sich als unbedenklich heraus und wir bekommen so aus erster Hand Eindrücke vom Leben in Namibia.

In Sesriem ist die Zapfsäule ausser Betrieb, kein Problem wir tanken in Solitaire, einem elenden kleinen Kaff, dass nur aus Kirche, Tanke mit Shop und Campingplatz besteht. Im Shop liegt sogar ein ausgestopfter Löwe, ein Springbock und ein Zebra, Igittigitt ! (ojeoje).
Rostock Ritz erreichen wir gerade noch so vor Sonnenuntergang.



Die Lodge liegt am Hang eines sanft geschwungenen Hügels und besteht aus mehreren Iglu artigen Häusern.



Am Empfang erwartet uns ein deutsch sprechender, der uns das Wichtigste erklärt und uns zu Bungalow Nr. 11 bringt. Der Flieger sei leider kaputt und wir sollen die Erdmännchen nicht füttern ! Vom kleinen Balkon haben wir einen traumhaften Blick über die Namib, die in der untergehenden Sonne wie schon gewohnt eine friedliche Stimmung verbreitet (Aha, wir fühlten uns da schon wie alte Afrikahasen).



Wir richten uns ein und gehen nach ausgiebiger Dusche zum Abdendessen. Kerstin isst Schwarzmuscheln…… denkt sie zumindestens….. es sind Snails….. und sie isst auf gar keinen Fall Schnecken….. außer heute ! Die Geschichte kommt bei uns immer Mal auf den Tisch ?
Unter dem gemütlichen Moskitonetz schlafen wir trotz einer Hardrockkonzert lauten Monsterzikade schnell ein.
Letzte Änderung: 23 Apr 2020 10:51 von casimodo.
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