THEMA: 5711 km Namibia Abenteuer (große Ersttäter Runde)
04 Jun 2019 10:17 #558009
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  • Selly am 04 Jun 2019 10:17
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Superfanti schrieb:
Wir reihten uns mit 2 Magnum Peppermints ein, als plötzlich von hinten eine Stimme ertönte:„ Silke?“ Ich schaute etwas verdutzt drein und konnte so schnell gar nicht begreifen, wer mich hier kennen könnte. Natürlich war es Gabi aus dem Forum- es gab ein großes Hallo. Vor der Reise hatten wir festgestellt, dass wir meist dieselbe Route mit teils den gleichen Übernachtungen fuhren- nur waren wir ihnen meist einen Tag voraus. Wir waren uns sehr sympathisch und verschoben den Plausch auf abends in der Emanya Lodge, da wir alle 4 im Tierfieber waren.
Liebe Silke, wenn wir das abgemacht hätten, uns in Namutomi zu treffen, es hätte nicht besser klappen können. Ich musste so lachen, ich hab mit Fridolin noch gesprochen "Das ist doch Silke aus dem Forum, soll ich sie ansprechen? Das kann doch nicht sein, so ein Zufall". Zum Glück hast du mir zwischendurch Selfies geschickt. Es war herrlich, dein überraschtes Gesicht zu sehen. Der Abend war wunderbar und das Frühstück ging viel zu schnell vorbei. Wir haben uns den Mund fusselig gequatscht. Ich freu mich schon sehr auf ein Wiedersehen und vorallem freu ich mich auf dein Fotobuch. So schön, schreibst du hier deinen Reisebericht, hab immer wieder das Gefühl, vorort zu sein. Jetzt geht es reiseberichttechnisch leider schon in den Endspurt......
Liebe Grüsse
Gabi und Fridolin
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04 Jun 2019 20:00 #558057
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  • Superfanti am 04 Jun 2019 20:00
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23. Tag /12.10.2018 Abflugstag mittags

Wir ignorierten den Schnitzermarkt von Okahandja und düsten direkt durch bis nach Windhoek. Jeder hing seinen Gedanken nach und wir waren traurig, dass es die letzte Fahrt ist. Die öde Teerstraße macht einem dernAbschied ein wenig leichter.

Die Hauptstadt Windhoek ist 45 km vom Flughafen entfernt, hat rund 400.000 Einwohner und wird von den Bewohnern aufgrund Ihrer Übersichtlichkeit auch als Dorf bezeichnet. 2% der Bewohner haben als Muttersprache Deutsch gelernt- es gibt Brezeln, Buletten und einige Ortsschilder haben deutsche Namen, beispielsweise Molkte Strasse, Schuster Strasse, Gartenstrasse, Bahnhofsstrasse.

Wir fühlen uns wegen Überfallgefahren in Städten nicht mehr so wohl und konzentrierten uns daher auf das Nötigste.

Wir fuhren erstmal zu Joes Beerhouse und waren erstaunt über die vielen Warnschilder von Autoaufbrüchen am eigenen Parkplatz. Das Beerhouse war recht originell und es gab viel zu entdecken. Greg trank Cola und ich ein Abschieds Rockshandy.





Wir parkten an der Christuskirche und mit unserem ganzen Gepäck im Kofferraum waren wir etwas unentspannt. Wir hofften, dass der von uns bezahlte Parkwächter einen guten Job macht. Wir besichtigten das Wahrzeichen der Stadt, die Christuskirche. Sie wurde von 1907-1910 als Symbol des Friedens gebaut. Kaiser Wilhelm II hatte wie in Lüderitz die Glasfenster hinter dem Altar gespendet, seine Frau Augusta die Bibel. In der Kirche selbst gibt es noch eine Ehrentafel mit deutschen Namen, die in der Kolonialphase verstorben sind.



Wir liefen zum Tintenpalast, der 1913 errichtet wurde und früher Sitz der deutschen Kolonialregierung war, Heute tagt darin das Parlament. Leider war der Park beim Tintenpalast gesperrt, nur vereinzelte Absolventen trauten sich und posierten für Fotos
Überall blühten lilane Jakarandabäume..







Greg und ich schlenderten noch kurz durch das Independence Memorial Museum. Dieses wurde von Koreanern erbaut, 2014 eröffnet und zeigt den Weg Namibias auf dem Weg in die Unabhängigkeit. Wir entdeckten ein Genscher-Foto und aßen ein letztes Magnum Mint im schönen Dachterrassencafe. Dort hat man eine tolle Sicht auf den Tintenpalast, die Christuskirche und die lilanen Bäume. Dieser Abstecher war überaus lohnenswert. .







Im Namibia Craft Center kaufte Greg eine Namibia Fahne und ich ein Armband. Hier gibt’s allerlei Souvenirs, Bücher, Schnitzereien, Schmuck, sogar Christbaumschmuck (Engel, Sterne, Weihnachtsmänner etc) und Krippen.









Auf der Dachterrasse der Heinitzburg aßen wir Käsekuchen, Apfelstrudel und tranken Milchkaffee.
Hier wars ein bissel schicker und man hatte einen tollen Blick auf die Stadt, die nebenan gelegne Sanderburg sowie das bergige Umland. Es war schon fürs Abendessen eingedeckt und wir hatten Glück, noch einen Tisch zu bekommen. Die Milch im Kaffee flockte und als wir das dem Kellner sagten, mussten wir den Kaffee fairerweise nicht bezahlen.







Letztendlich benötigten wir für dieses Programm ca. 4 Stunden und fanden das völlig ausreichend. Wir waren froh, hier nicht übernachtet zu haben und hatten auch nicht das Bedürfnis, Weiteres ansehen zu wollen.

Schwermütig fuhren wir zur Tankstelle und wurden sogleich von der schwarzen Tankwärtin angestrahlt, Sie fragte uns nach Klopapier, Kulis, Wasser oder Kosmetika und als Nicht-Camper hatten wir nichts. Greg und ich wollten unsere Schuhe in Namibia lassen und so fragten wir sie, ob sie diese vielleicht brauchen könnte. Sie strahlte über beide Ohren, nahm es dankend an und verschwand mit ihrer Beute glückselig. Uns berührte das sehr und gerade Greg nahm es ziemlich mit. Wir hätten von vorneherein anders planen sollen- wir hätten echt die ganzen Kosmetika, Duschgels etc. der Lodges mitnehmen und in kleine Tüten verpackt an der Tankstelle oder unterwegs abgeben sollen. Auch hätten wir von vorneherein mehr Kleidung mitnehmen sollten, von der wir uns eh trennen wollten. Man freut sich einfach dort über vieles, was für uns selbstverständlich ist.

Wir gaben unser Autochen ab und der Autovermieter freute sich über unsere letzten Kekse. Das Einchecken dauerte nur 5 Minuten und auch die Security war superschnell. Alles problemlos. Der Duty Free Shop war leider geschlossen, aber ich fand dann in dem Souvenirshop tatsächlich noch ein Armband. Am Gate schrieben wir noch beide ein wenig Tagebuch und man spürte dass wir so gar keine Lust auf den Heimflug hatten. Wir merkten plötzlich, dass wir einen kleinen Koffer nicht eingecheckt hatten und eigentlich zuviel Handgepäck dabei hatten, aber das interessierte beim Einsteigen in den Flieger niemand.



Der Rückflug verlief problemlos, die Bahn wiederum zickte wegen Streckensperung… und so dauerte die Rückfahrt mit Bummelzügen ewig.

So unglaublich - das wars! Finito!

DANKE, dass ihr mich alle auf unserer ersten Tour begleitet habt und ich hoffe, es hat euch ein wenig gefallen!
DANKE auch an alle Danke Drücker!


Mal schauen, ob ich heute noch das Fazit der Reise schaffe- ansonsten folgt es sehr sehr bald;-).
Mein Ersttäter- Reisebericht Namibia 2018
www.namibia-forum.ch...rsttaeter-runde.html
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05 Jun 2019 07:05 #558080
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Liebe Silke,

schön, dass du deinen Bericht noch fertig bekommen hast und wir mitreisen durften. Danke für die schönen Erzählungen und die ehrlichen Eindrücke. Anscheinend hat euch auch der Virus gepackt und es wird wieder eifrig geplant :)

Herzliche Grüße
Laura
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05 Jun 2019 07:59 #558088
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05 Jun 2019 08:07 #558090
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Hallo Silke,
vielen Dank für deinen schönen Reisebericht.
Eure Euphorie für Namibia ist beim Lesen sehr gut bei mir angekommen und ich denke, es wird eine 2. Reise ist dieses schöne Land folgen. :kiss:
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05 Jun 2019 19:12 #558147
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Fazit:


Wir kommen wieder- das sagt doch schon alles, oder? ;-).
:laugh:

In 2020 werden wir den Sossusvlei, Swakop, Erongo und Etosha wiederholen, aber den Caprivi, die Victoria Falls und den Waterberg neu erkunden. Bis auf 2 Übernachtungen- Etosha Ost sowie Victoria Falls habe ich seit Wochen alles gebucht

In Gedanken habe ich auch eine dritte Tour in mind (Palmwag, Grootberg , Epupa Falls und KTP) - aber mal schauen, wie sich die Preise weiter in die Höhe entwickeln und wir haben auch noch andere Fernreiseziele.

Was hat uns denn nun so verzaubert?
- Die wunderbare einzigartige Tierwelt- vor allem im Etosha
- Die Weite, die Leere und die unterschiedlichen Landschaften (die Namib und die Kalahari, der Erongo, der Fish-River Canyon)
- Das entspannte Leben auf den Lodges
- Die Gespräche unterwegs


Was würden wir anders machen?

Ja, es war ein Monstertrip- wir sind viel gefahren- aber wir wollten das alles nicht missen. Wir haben einen kurzen Einblick in ein riesiges Land erhalten, dass man in 23 Tagen natürlich nur zu einem kleinen Teil sieht. Wir verstehen durchaus, dass viele zu Doppelübernachtungen raten, aber als Ersttäter will man erstmal einen groben Überblick bekommen und Highlights sehen, um daraufhin entscheiden zu können, ob es einem gefällt und ob man wiederkommt. Man hat keine Vorstellung davon, was einen erwartet und wie abwechslungsreich oder entspannt ein Lodge- Leben sein kann bzw. welche Ausflüge man in der Umgebung unternehmen kann.

Wir fanden unsere Tour als Ersttätertour nahezu perfekt. Ich gebe aber zu, dass wir es bei der zweiten Tour entspannter angehen lassen und viele Doppelübernachtungen haben. Das wird bestimmt ganz ungewohnt. Für uns waren die Fahrtstrecken auf den C und noch besser den D Straßen einfach immer ein besonderes Erlebnis, denn nur dort erlebt man Weite und Einsamkeit. Asphalt ist einfach nur stinklangweilig und mehr nicht.

Wie schon zu Beginn der Reise vermutet, sollte sich die Gegend rund um Twyfelfontein am streichwürdigsten entpuppen, da ich einfach nichts mit Felsgravuren anfangen kann. Aber ich finde als Ersttäter sollte man es mal gesehen, haben. Nochmals hinfahren würde ich nimmer.

Ähnlich geht es mir mit dem Cheetah Conversation Found Erlebnis. Das Okonjima Konzept hatte mich mehr überzeugt. Wir hatten ansonsten leider keine natürliche Sichtung von Leoparden oder Geparden und somit war das als Ersttäter trotz alledem schon ein Highlight.

Weitere Änderungen? Natürlich näher ans Sossusvlei Gates und den Waterberg einplanen.


Wie wäre jetzt im Nachhinein die perfekte 23 Tage Aufteilung für Ersttäter?


1 Ü Auas Safari Lodge-1Ü Kalahari Anib Lodge- 1Ü Keetmannshoop- 2 Ü Canyon Lodge-
2 Ü Klein Aus Vista- 2 Ü Desert Quiver Camp- 3Ü Swakopmund-2 Ü Erongo- 2 Ü Vingerklip Lodge 4Ü Etosha-2 Ü Waterberg-1Ü Okonjima
Ich weiß- es ist viel Rumfahrerei,-aber somit hätte man einen guten Einblick

Was würden wir Ersttätern raten?
- setzt euch mit Reifenwechseln auseinander;-)
- nehmt immer eine Taschenlampe mit, da es überall zu Stromausfällen kommen kann

Die schönsten Fahrtstrecken?
- Für uns vor allem der Drive untenrum – vom Fish River über Ai- Ais bis nach Rosh Pinah (letztes Stück nimmer sooo spannend)
- Die Fahrt über den Spreetshoogte und Gamsberg
- Die Fahrt durch den Erongo

Unsere Lieblingslodges:
1. Canyon Lodge
2. Vingerklip Lodge
3. Auas Safari Lodge, Halali (wegen des Wasserlochs)


Die größte Lodge - Enttäuschung, da auch eine unheimlich hohe Erwartung

1. Bagatelle Kalahari Game Ranch- uns einfach zu rummelig und unpersönlich
2. Okaukuejo Waterhole Chalet- aber das Wasserloch ist und bleibt mega- wenn man ein Doppelzimmer bucht, ist man wahrscheinlich besser dran


Der Reisebericht und die Reaktionen:


Ich habe mich an so mancher Stelle mit Formulierungen – besonders im Etosha- schwer getan. Letztendlich war der Bericht- bis auf die Reifenpanne- doch nur aus meiner Feder entstanden. Greg muss es immer noch ins Reine schreiben und ist noch immer auf der Hohenstein Lodge hängengeblieben.

Mir war es nicht bewusst, dass es soviel Zeit kostet, den Bericht zu erstellen, aber das Formulieren und Bilder Einfügen ist unheimlich zeitintensiv. Zwischen neuen Urlaubsplanungen, arbeitsintensiven Wochen und privaten Verpflichtungen ist es ein Balanceakt immer wieder weiterzuschreiben. Manchmal habe ich bei anderen Reiseberichten aufgrund einer langen Dauer den Faden verloren, da die Verfasser einfach verständlicherweise nicht immer die Zeit finden. Das fand ich oft schade, da die Berichte super interessant waren. Jedem, der hier jemals einen Reisebericht eingestellt hat, zolle ich Respekt vor dieser Arbeit, da sie auch so das Forum am Leben halten. Jeder hat seinen eigenen Schreibstil und wenn es einem nicht passt, sollte man das Lesen dieses Berichtes bleiben lassen und zu einen anderen Bericht wechseln.

Ich habe mich sehr über viele positive Reaktionen gefreut. Manchmal hätte ich mir mehr Reaktionen oder Fragen gewünscht, aber andererseits war ich auch froh darüber, da ich sonst gar nimmer nachgekommen wäre. Greg schreibt viel sachlicher und ich sehr emotional- ich weiß. Ich habe mich über Hilfestellungen gefreut, wie ich die Schnelligkeit des Hochladens verbessern kann oder auch an einem Abschnitt weiterarbeiten kann und über Hilfe bei Tierbestimmungen. Für all die Komplimente und Hilfen dieser Mitfahrer sowie die heimlichen Danke Drücker habe ich mich total gefreut.
Greg und ich hatten keine unbeschwerten sorgenfreien letzten Monate und so war es auch für mich eine gewisse Ablenkung, mich in positive Gedanken nach Namibia zu flüchten. Unsere Gedanken waren oft woanders.

Ich will hier nicht hetzen oder eine erneuteLawine lostreten, aber ich will doch noch zu etwas Stellung beziehen, da ich mich sehr über eine Nachricht geärgert habe und ich mich frage, ob Mobbing bzw. Überheblichkeit gegenüber anderen/ Fremden im Forum sein muss und angebracht ist. Ich nenne auch bewusst keine Namen. Ich wurde veräppelt und mir wurde eine falsche Tierbezeichnung genannt, die ich sogleich im völlig übermüdeten Zustand mitten in der Nacht geändert hatte. Daraufhin erhielt ich eine persönliche Nachricht: “leider bin ich davon ausgegangen, daß Du meine Ironie bemerkst und mal in ein Bestimmungsbuch schaust oder was Ihr jungen Leute so als Bestimmungshilfe verwendet, Apps oder so....da Du so euphorisch berichtest...Hoffentlich bist Du im wahren Leben nicht auch so leichtgläubig “.

Nein zugegebenermaßen habe ich keine Apps oder sonstiges und habe leichtgläubig auf Forums- Hilfe und Ernsthaftigkeit vertraut. Ich habe gerade keinen Kopf für Ironie und ich hatte auch nachts vollkommen müde nicht mehr ausgiebigst recherchiert. Es stimmte mich traurig- da schreibt man durchaus mit einer emotionalen Ersttäter- Euphorie den Reisebericht und wird dann als- jung, naiv, leichtgläubig und dumm abgestempelt. Auch wenn nicht all diese Worte erwähnt wurden, habe ich das herausgelesen. Schön, wenn man zwischen 45 und 50 noch jung ist.

Ich werde mir meine vielleicht manchmal kindliche und positive emotionale Lebensfreude nicht nehmen lassen. Ich gebe allen und jedem eine Chance Ich finde so eine Reaktion unglaublich schade und verletzend- wir kennen uns nicht im wahren Leben und jemand beurteilt mich aufgrund meines Schreibstils und der Fotos und wertet mich ab. Da bin ich – man höre und staune- eindeutig zu alt für diese Kinderkacke und kann nur den Kopf schütteln.

Ich verstehe, wenn manche nach so einer Reaktion den Reisebericht nicht zu Ende schreiben oder das Forum verlassen. Der Umgang mit Ersttätern wurde schon oft diskutiert und oft habe ich mich auch rausgehalten.

Ich möchte zum Nachdenken des Tuns und der Worte anregen- verletzen sollte man andere nicht.

Viele Gedanken gingen mir durch den Kopf und auch ich könnte verletzende Worte wählen, aber ich will mich nicht auf dieses Niveau einlassen. Das ist würdelos.

Respektvoller Umgang sollte in allen Altersklassen vorhanden sein und es ist doch egal, wie viele Reisen man nach Namibia unternommen hat. Uns verbindet doch alle die Lust auf Reisen und Abenteuer! Und auf der nächsten Reise werde ich mich bestimmt wieder an Bäumen und Tieren erfreuen, deren Namen ich nicht kenne;-). Ob ich dann nochmals in die Tasten haue oder dies dann als Word Datei außerhalb des Forums mache, werde ich kurzfristig entscheiden.

So, aber nun damit genug-

DANKE DANKE DANKE für all eure Danke Drücker, Kommentare und Hilfen
Ich habe euch gerne mit auf Reisen genommen und ihr wart super Mitfahrer!!!
DDDDDDDAAAAAAAANNNNNNNKKKKKKKKKKKKKKEEEEEEEEEEE



Mein Ersttäter- Reisebericht Namibia 2018
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Letzte Änderung: 05 Jun 2019 19:32 von Superfanti.
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