THEMA: 7 Wochen in der Regenzeit !? (Nam/BOT 2018/2019)
20 Mai 2019 21:29 #556859
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  • Fortuna77 am 20 Mai 2019 21:29
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Topobär schrieb:
Der Picknickplatz östlich des Etosha Lookout ist für mich der einzige Picknickplatz im gesamten Nationalpark, an dem man auch tatsächlich gerne Picknick machen möchte. Schön am Rande der Pfanne gelegen, ohne Umzäunung, mit einem großen Schattendach und funktionierenden Toiletten bietet er alles was man für eine angenehme Rast braucht.

:laugh: Da haben wir ja anscheinend den einzig vernünftigen Rastplatz im Etosha ausgelassen - immerhin habe ich es von Weitem zumindest schon richtig eingeschätzt und auf der Karte mit einem Sternchen = gut gekennzeichtnet! :P

Vielen Dank für Deinen schönen Bericht, Thomas, ich bin schon gespannt, wie es weitergeht und was euch in den kommenden Tagen noch alles vor die Linse gelaufen ist.

Viele Grüße,
Nadja
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20 Mai 2019 22:12 #556865
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Hallo Thomas.
Danke.
Danke. Ende September werde ich andere über meine Reise durch "Khan river" berichten. Am internet ist wirklich nur wenig Informationen.
Ladislav
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21 Mai 2019 11:29 #556896
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28.Tag (Do. 17.01.2019)
Etosha Nationalpark
222km




Zum Sonnenaufgang sind wir schon wieder im Park.

Im weichen morgendlichen Licht ist ein Garbarhabicht??? Singhabicht (Dank an Konni) mein erstes Fotomotiv.



Dann geht es über die Wasserlöcher Ngobib, Okerfontein und Springbokfontein nach Westen zu unserem gestrigen Picknickplatz, an dem wir auch heute wieder brunchen wollen.

hungriger Blick


Auf dem Ngobib-Loop treffen wir auf drei Nashörner. Eine Kuh mit Ihrem Kalb und dazu noch ein Bulle, der großes Interesse an der Kuh zeigt und damit für ordentlich Aufregung in der kleinen Gruppe sorgt.




Als nächstes sitzt ein Raubvogel, den ich nicht bestimmen kann, Modell. Es ist ein juveniler Singhabicht. Dank an Konni für die Bestimmung.



Auf dem Weg zum Picknickplatz läuft uns dann noch als Highlight eine Rappenantilope über den Weg. Highlight deshalb, weil ich diese Antilopenart bislang noch nicht im Etosha Nationalpark beobachten konnte.



Auf der Picknicksite treffen wir auf 4 nette chinesische Studenten, die im Gegensatz zur Masse Ihrer Landsleute nicht in einer großen Gruppe, sondern als Selbstfahrer unterwegs sind. Sie kommen von Halali und sagen uns, dass es Ihr größter Wunsch sei, Giraffen zu sehen. Da kann Ihnen geholfen werden. Ich empfehle Ihnen das Wasserloch Chudop, denn da hat man fast schon Giraffen-Garantie. Wie angenehm, einmal solch einen bescheidenen Sichtungswunsch zu hören. Die allermeisten Touristen sind nur auf Katzen aus.

Auf dem Rückweg entdeckt Katrin aus dem fahrenden Auto heraus eine Löwin, die ca. 200m von der Piste entfernt im hohen Gras unter einem Busch liegt. Wie sie die entdecken konnte ist mir ein völliges Rätsel.

Selbstverständlich machen auch wir einen Abstecher nach Chudop, wo wir wie erwartet mit Giraffen belohnt werden. Am interessantesten ist dabei ein Kampf direkt neben unserem Wagen.



Auf dem Weg nach Namutoni halten wir noch bei einem kleinen Springbock-Kitz, welchen direkt neben der Piste liegt und auch liegen bleibt, als wir direkt daneben anhalten.



In Namutoni treffen wir dann die Chinesen wieder. Sie bedanken sich überschwänglich für den Tipp mit Chudop. Sie hätten dort mehr Giraffen gesehen, als Sie je zu hoffen gewagt hätten. Da Sie auf dem Weg zurück nach Halali an der Löwin vorbeikommen, versuchen wir Ihnen so gut wie möglich die Stelle zu beschreiben. Sie waren ganz aus dem Häuschen bei dem Gedanken, eventuell sogar einen Löwen zu sehen. Ich wünsche Ihnen, dass es geklappt hat.

Es ist wirklich ein Trauerspiel mit ansehen zu müssen, wie das Fort Namutoni zusehends weiter verfällt. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass das Fort restauriert wurde und Namutoni für mich das mit Abstand Schönste aller Restcamps im Park war.



Zum Abschluss unseres Gamedrives machen wir noch eine Runde um die Fisherpan. Dabei sehen wir auch ein Paar Paradieskraniche, von denen ich inzwischen gelernt habe, dass es sich bei ihnen um echte Raritäten handelt. Leider flimmert die Luft in der Mittagshitze, so dass auf die Entfernung keine wirklich scharfen Fotos möglich sind.



Im Verbindungskanal zwischen Fisher Pan und Etosha Pan steht noch Wasser und deshalb haben sich hier zahlreiche Wasservögel eingefunden. Am auffälligsten sind die vielen Flamingos. Leider stehen fast alle am gegenüber liegenden Ufer.



Direkt an dem Damm auf dem die Piste diesen Kanal überquert liegt ein Kudukadaver, an dem sich schon viele Geier eingefunden haben. Wie immer ein interessantes, aber auch ekliges Schauspiel. Allein schon die Geräuschkulisse ist ein Erlebnis.




Wir beschließen dann bereits am frühen Nachmittag den Gamedrive zu beenden und nach Onguma zurück zu fahren, um die Lodge zu genießen. Dabei verabschiedet uns ein Blessbock in der Nähe des Gates.



Den ganzen restlichen Tag bis zum Abendessen verbringen wir in der Lounge der Onguma Bush Lodge, von der aus man eine schönen Blick über das Wasserloch hat und auch nach dem Dinner bleiben wir noch lange sitzen. Das Wasserloch ist gut besucht. Im Laufe der Zeit sehen wir Impalas, Springböcke, Gnus, Kudus, Schakale und eine Hyäne.




Der Etosha Nationalpark lässt mich mal wieder mit zwiespältigen Gefühlen zurück. Ich bin durchaus offen für verschiedenste Nationalpark-Konzepte. Ich mag unberührte Wildnisparks, wie z.B. Moremi oder CKGR ebenso gerne wie voll durchorganisierte Parks a la KTP oder KNP. Etosha ist aber leider nichts von beiden und vereint eher die Nachteile der beiden Kategorien. Man möchte gerne sein wie KTP oder KNP, bekommt es aber einfach nicht auf die Reihe. Man versucht alles zu organisieren, scheitert dabei aber an der Kompetenz der eigenen Mitarbeiter. Gleichzeitig lässt man die Infrastruktur verfallen, ohne den Besuchern aber die Freiheiten eines Wildnisparks zu bieten. Alles nix Halbes und nix Ganzes.

Der große Pluspunkt des Parks ist dafür die Tierwelt. Dabei gefiel mir am besten, was von den meisten als großen Nachteil in der Regenzeit ansehen wird. Die Tiere sind nicht mehr so stark an den Wasserlöchern konzentriert. Mir gefällt das so viel besser, weil dadurch auch die Strecken zwischen den Wasserlöchern viel interessanter werden, da es auch dort viel zu sehen gibt. Die meisten unserer Sichtungen waren abseits der der Wasserlöcher. Dadurch das die Tiere im Park jede Scheu vor Autos verloren haben kommt man sehr dicht an sie heran was perfekt zum fotografieren ist. Ein etwas dichteres Wegenetz würde ich mir wünschen.

Ich hoffe, der Park erhält in den nächsten Jahren ein klareres Profil. Verdient hätte er es allemal.
Letzte Änderung: 24 Mai 2019 13:27 von Topobär.
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21 Mai 2019 11:52 #556898
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Hallo Thomas,

ich weiß, dein neuster Teil ist noch nicht fertig, aber ich bin ganz aus dem Häuschen bei der Sable!!!!! Es soll im Westteil eine kleine Population geben, vielleicht ist dieser Bulle von dort aus abgewandert, wobei ich mir aber schlecht vorstellen kann, dass er ganz alleine unterwegs ist... Das wäre für mich auf jeden Fall DIE Sichtung des Urlaubs. Wir werden Ausschau halten!

Liebe Grüße
Laura
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Letzte Änderung: 21 Mai 2019 11:53 von Flash2010.
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23 Mai 2019 16:59 #557209
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29.Tag (Fr.18.01.2019)
Onguma - Sikereti (Khaudum Nationalpark)
524km




Heute haben wir eine lange Überführungsetappe vor uns, weshalb wir sehr früh starten.

In Tsumeb tanken wir voll und machen mal wieder einen Großeinkauf. Fleisch kaufen wir in der German Butchery. Dem Namen nach hätte ich hier überwiegend weiße Kundschaft erwartet, aber obwohl der Laden gerammelt voll ist, sind die Schlachterin und ich die einzigen Weißen im Laden. Abschließend werden auch die Alkoholbestände wieder aufgefüllt und dann geht es schon weiter.

Bislang hatte ich es auf den tausenden Gravelkilometern dieser Reise gut geschafft, unsere Windschutzscheibe vor Schäden zu bewahren. Bei entgegenkommenden Fahrzeugen bremste ich ab und fuhr so weit wie möglich links außen. Ich überholte nur, wo dies mit großem Abstand möglich war und fuhr nie dicht an voraus fahrende Fahrzeuge auf. Ausgerechnet auf der Asphaltstraße von Tsumeb nach Grootfontein erwischte es mich dann doch. Während ich auf der gut ausgebauten Straße mit 120km/h unterwegs war, wirbelt eine Windhose plötzlich Dreck und Steine von der Bankette auf. Ein Stein trifft die Windschutzscheibe direkt in meinem Sichtfeld und sofort ist ein 10cm langer Riss da, der sich in den nächsten Minuten immer länger wird.



In Grootfontein klären wir die Möglichkeit einer Reparatur. Da eine neue Scheibe geklebt werden muss und der Kleber vor der Weiterfahrt erst trocknen muss, würde die Reparatur fast einen halben Tag dauern. Die Zeit ist es uns nicht wert und wir sind ja auch nicht das einzige Fahrzeug mit kaputter Windschutzscheibe auf den Straßen.
Der Riss hört dann im Laufe des Tages auch auf sich zu vergrößern und im Laufe der Zeit lerne ich es auch, ihn im Blickfeld zu ignorieren.

Wir kommen weiterhin gut voran. Auf Asphalt sowieso, aber auch die Gravelpiste nach Tsumkwe ist in so guten Zustand, dass ich fast durchgehend mit 90-100km/h unterwegs bin.

Heute gilt es wieder ein Veterinär-Gate zu passieren und mit diesen Anlagen stehe ich auf dieser Reise anscheinend auf dem Kriegsfuß. Ich fahre langsam auf das Gate zu und halte bei zwei uniformierten Mädels, die auf der Fahrerseite direkt neben der Fahrbahn an einem Schreibtisch sitzen. Die beiden ignorieren mich. Dafür kommt von der Beifahrerseite ein Mann angeschossen. Es trägt keine Uniform und hatte wohl auf der anderen Fahrbahnseite unter einem Schattenbaum gesessen. Ohne Begrüßung muss ich mir erst einmal eine Standpauke anhören, weshalb ich nicht bei dem Stopschild 5m weiter vorne angehalten habe. Es ist rasch klar, dass es Ihm nur darum geht, sich an weißen Südafrikanern abzureagieren, für die er uns anscheinen hält. Zumindest muss ich mir eine ganze Reihe Vergleiche mit Südafrika anhören, wo ich mich ja schließlich auch an Gesetze halten müsse und dies würde er von mir auch in Namibia erwarten. Ich lasse Ihn reden und stelle auf Durchzug. Widerworte oder Diskussionen bringen in solchen Fällen gar nichts. Irgendwann hat er sich abreagiert und wir können weiterfahren, denn in dieser Fahrtrichtung hat er noch nicht einmal einen Grund zur Kontrolle. Es zeigt sich aber mal wieder: Gib einem schwachen Menschen Macht und Du erkennst seinen wahren Charakter.
Das mit dem Stopschild passiert mir in Afrika dummerweise immer mal wieder. Als Mitteleuropäer ist man es einfach gewohnt neben der Amtsperson zu halten.

In Tsumkwe tanken wir noch einmal voll. Only Cash.

Die Zufahrt zum Khaudom wurde anscheinend ausgebaut. Von der viel beschriebenen Tiefsandstrecke ist nichts mehr zu sehen. Zwar einspurig, aber die meiste Zeit geschottert oder zumindest auf festem Sand, kommt man sehr gut voran.

Kurz vor dem Nationalpark machen wir noch einen Abstecher zum Dorslandboom, einem großen Baobab, der zurzeit voll belaubt ist und einen schönen schattigen Pausenplatz bietet.



Am Gate erfahren wir zu unserer Überraschung, dass das Sikereti Camp jetzt generell nicht mehr für Übernachtungen zur Verfügung steht. Als ich einwende, dass auf der offiziellen Homepage noch immer die Info steht, dass das Camp zwar verfallen ist, man dort aber noch übernachten darf, holt der sehr freundliche Ranger den Chiefwarden, da er uns mit seinen Befugnissen nicht weiterhelfen kann. Der Chiefwarden ist dann auch gleich zur Stelle und als wir uns gegenseitig mit „Hallo I’m Thomas“ begrüßen ist das Eis auch gleich gebrochen.
Thomas erläutert mir ausführlich die Situation. Das MET möchte die Homepage nicht ändern, weil man die schlechte Publicity einer Campschließung fürchtet. Er selbst hat aber Sikereti gesperrt, da es in den sozialen Netzwerken in letzter Zeit sehr viele negative Berichte und Bilder des heruntergekommenen Camps gibt. Wenn keiner mehr dort übernachten darf, kann auch niemand mehr beschweren, dass er auf einer katastrophalen Campsite übernachten musste. Dies auch vor dem Hintergrund, dass von der KfW massiv Geld für die Nationalparks im Nordosten zur Verfügung gestellt wurde und der Wiederaufbau von Sikereti eines der nächsten Projekte ist.
Wir äußern unser volles Verständnis für seine Situation und bitten Ihn gleichzeitig um Hilfe in unserer Situation. Letztendlich verständigen wir uns darauf, dass wir keinerlei Bilder von Sikereti posten und darauf hinweisen, dass Sikereti in absehbarer Zeit in neuem Glanz erstrahlen wird. Dafür dürfen wir ausnahmsweise doch in Sikereti übernachten.

Insgesamt liegen wir gut in der Zeit, weshalb wir beschließen zum Sundowner zum Wasserloch Tsoanafontein zu fahren. Der Weg dorthin führt die meiste Zeit durch ein saftig grünes Tal mit vielen kleinen Wasserstellen. Man sollte meinen, das Gelände wäre ein Paradies für jeden Pflanzenfresser, doch im Gegensatz zum kargen und öden Etosha Nationalpark, in dem es vor Tieren nur so wimmelt, ist hier tote Hose. Wir sehen keinen einzigen Pflanzenfresser.

Der Hide am Wasserloch liegt sehr idyllisch.



Am Wasserloch gibt es jede Menge Vögel. Auffällig ist ein großer Schwarm Klaffschnäbel. Im Baum über dem Hide turnt die ganze Zeit ein Büffelweber??? herum, der überhaupt keine Scheu vor uns zeigt.



Pünktlich zum Sundowner erscheinen dann ein paar Schakale auf der Bildfläche. Die ersten Säugetiere in diesem Nationalpark. Da die Strecke zurück zum Camp etwas länger ist, können wir leider nicht bleiben, bis die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist.




Den ganzen Tag über hatten wir strahlenden Sonnenschein. Die Schönwetterwolken bildeten nur wenige kleine Gewitterzellen, die sich auch rasch wieder auflösten.
Letzte Änderung: 23 Mai 2019 17:21 von Topobär.
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24 Mai 2019 10:48 #557275
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  • commanderkeen am 24 Mai 2019 10:48
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Deinen Ärger am Gate kann ich gut nachvollziehen.
Wir hatten das "Stoppschild-Drama" gleich 3 mal. Ok, zweimal Stoppschild, einmal Schranke an der Grenze (wir hatten auf der rechten Spur vor der offenen Schranke gehalten statt auf der linken Seite vor der geschlossenen).
Manche der Beamten in Namibia müssen ihre "Macht" wohl unbedingt zeigen. :S
Andere hingegen waren komplett freundlich, umgänglich und eher neugierig.
Letzte Änderung: 24 Mai 2019 13:35 von commanderkeen.
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