THEMA: Afrika hat es uns angetan
12 Dez 2018 07:53 #542342
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  • tiger2111 am 12 Dez 2018 07:53
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Windhoek bis Maun (1. Juni - 05. Juni 2018)

Inzwischen ist schon ein halbes Jahr vergangen, seitdem wir unsere Reise begonnen haben, aber ich komme erst jetzt dazu, weiter zu berichten. Der Grund für die verzögerte Fortsetzung ist, dass in diesem Jahr der Sommer so toll war und das super Wetter so lange angehalten hat, dass ich inzwischen zu Thomas gezogen bin, was einiges an Organisation und Arbeit bedeutet hat, und dass wir mit Renovierungsarbeiten beschäftigt waren.

Aber nun geht die Reise los.

Der Flug mit Air Namibia am 1. Juni 2018 verläuft sehr angenehm, da der Flieger nicht ausgebucht ist, und wir somit eine Viererreihe für uns alleine haben. Die Temperatur bei der Landung – 5°Grad – ist schon gewöhnungsbedürftig, aber wie wussten ja, was uns erwartet. Auch bei der Übernahme unseres Toyotas gibt es kein Problem, und somit starten wir am frühen morgen Richtung „Gobabis“.
Wir fahren auf dem asphaltierten „Trans-Kalahari-Highway“ durch einen Teil der Kalahari Wüste. Obwohl auch dieser Teil als Wüste bezeichnet wird, ist er erstaunlicher Weise dicht bewachsen. Um die Mittagszeit erreichen wir unsere erste Unterkunft, die „Kalahari Bush Breaks“. Wir sind hier die einzigen Gäste und machen uns gleich nach dem Auspacken alleine auf den Weg zu einem „Bush Walk“, bei dem wir mehrere Giraffen, Antilopen und Gnus beobachten können.



Die Unterkunft hat eine sehr schöne Wasserstelle, an der sich heute eine Herde Wasserböcke aufhält. Ein Bierchen an der Feuerstelle, leckeres Essen und dann noch ein Gläschen Wein unter einem faszinierenden Sternenhimmel und in totaler Stille, so beenden wir den Tag.



Der nächste Tag beginnt mit einer recht eintönigen Fahrt auf dem „Trans-Kalahari-Highway“ zur Grenzstation „Buitepos“. Das Erledigen der Grenzformalitäten ist kein Problem, und es geht weiter nach „Ghanzi“, wo wir uns für die nächsten Tage mit Wasser, Bier und einigen Lebensmitteln eindecken.



Südlich von „Ghanzi“ liegt unsere nächste Unterkunft, das urige „Thakadu Bush Camp“. Gazellen, Gnus und Kudus an der Wasserstelle, sowie eine kleine Herde Gazellen direkt vor unserem Zimmer – so haben wir uns das vorgestellt.



Heute, 05. Juni 2018, führt uns unsere Reise nach „Maun“, der Distrikthauptstadt des „Ngamilandes“. Maun hat ca. 30.000 Einwohner und lebt im Wesentlichen vom Okavango Tourismus.
Auf der Fahrt passieren wir bei „Kuke“ einen Veterinärzaun. An diesen Kontrollpunkten werden die Autos auf Lebensmittel überprüft (Fleisch und Milchprodukte dürfen nicht mitgeführt werden). Teilweise müssen die Autos Seuchenwannen durchfahren und alle Passanten „desinfizieren“ ihre Schuhsohlen in Behältern, in denen ein schmutziger, mit Desinfektionsmittel getränkter Lappen liegt.
Unsere Unterkunft, die Thamalakane River Lodge“ liegt direkt an dem gleichnamigen Fluß, aber leider sind keine Krokodile oder Hippos zu sehen, nur Kühe und Pferde. Etwas erschrocken habe ich mich aber, als vor unserem Chalet ein großer Varan an der Wand hochklettert. Leider ist er schon weg, bis ich die Kamera hole.




Es ist Mittwoch und heute beginnt einer der Höhepunkte unserer Reise, wir starten in das „Okavango Delta“.

Wie es weitergeht lest ihr bald
Letzte Änderung: 12 Dez 2018 12:14 von tiger2111.
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14 Dez 2018 17:41 #542626
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Im Okavango Delta (07. Juni - Tag 2)

Der zweite Tag auf „Moremi Crossing“ beginnt damit, dass wir von Löwengebrüll geweckt werden. Zu sehen bekommen wir ihn aber nicht, zumindest jetzt noch nicht!!! Es ist genauso kalt wie gestern Abend, und das Duschen entfällt erneut.
Jetzt mal kurz zu den Temperaturen in Afrika:
Die südlichsten Staaten Afrikas kennen klar unterschiedene Jahreszeiten Sommer und Winter, die sich entgegengesetzt zu denen auf der nördlichen Halbkugel verhalten. Das bedeutet im Juni können die Temperaturen nachts bis unter den Gefrierpunkt fallen, die Tage sind aber häufig sonnenreich, und es können Höchsttemperaturen bis zu 25 Grad erreicht werden. Gefroren haben wir dementsprechend nur am Morgen und am Abend.
Wir lassen uns das Frühstück schmecken, und steigen in eines der „Mokoros“, einem landestypischen Einbaum Boot. Auf der zwanzigminütigen Fahrt wimmelt es zwar von Moskitos, aber gestochen werden wir nicht. Jetzt heißt es aussteigen, und der Bush Walk beginnt.





Es ist schon ein komisches Gefühl, denn wir laufen durch eine Gegend, in der es sowohl Antilopen, Zebras aber auch Elefanten, Büffel, Leoparden und Löwen gibt. Unsere Guides passen zwar auf uns auf, aber es ist ihnen nicht erlaubt, Waffen zu tragen. Wie es ausgeht, wenn wirklich einmal ein Löwe angreift, möchte ich nicht wissen. Aber ich habe Vertrauen in die Guides und mache mir keine Sorgen. So schleichen wir leise im „Gänsemarsch“ durch den Busch, und werden dafür mit dem Anblick von Warzenschweine, Impalas, Springböcken, Antilopen und Elefanten belohnt.







Und dann bekommen wir noch zwei Löwen in einiger Entfernung zu Gesicht. Für ein gutes Foto sind sie aber doch zu weit weg. Schade!

Darauf trinken wir doch gleich ein Bierchen als wir zurückkommen. Eine Siesta nach dem Mittagessen ist für mich nicht drin, denn es gibt auch von unserem Zelt aus sehr viel zu sehen. Elefanten und eine Herde Giraffen halten sich in nächster Nähe auf.
Jetzt doch mal duschen – es ist jetzt angenehm warm in der Sonne -, einen Kaffe und schon steht der nächste Boat Trip an. Ein entgegenkommendes Boot macht uns darauf aufmerksam, dass wir umkehren sollten, denn in der Nähe gibt es Löwen zu sehen. So steigen wir kurz darauf aus dem Boot und laufen durch den Busch.



Nach einem kurzen Fußmarsch liegt tatsächlich, nur ca. 20m entfernt eine Löwin, und wir beobachten sie eine ganze Weile bis sie aufsteht und weitergeht. Da kommen noch weitere 6 Löwen zum Vorschein, die wir nicht gesehen hatten und folgen ihr.





Diese Beobachtung ist der Wahnsinn, und die Stimmung kann man nicht vermitteln. Jeder ist gespannt und kaum einer getraut sich einen Laut von sich zu geben.

Anschließend geht es nach einem Sundowner bei beeindruckendem Sonnenuntergang zurück.









Wir trinken ein Glas Wein an der Feuerstelle und lassen uns nach dem Abendessen zeitig ins Zelt bringen. Wir haben ja einige wunderschöne Eindrücke zu verarbeiten.

Auch wenn ein Aufenthalt im Okavango Delta kostspielig ist, haben wir diese Ausgabe nicht bereut. Es ist ein einmaliges Erlebnis, an das wir uns ewig erinnern werden.
Vom Flug über das Delta, über die faszinierende Tierwelt, die einmalige Stimmung auf den Boat Trips, die beeindruckende Atmosphäre der Unterkunft bis hin zu den Begegnungen mit den Löwen – es ist unbeschreiblich!!!

Als nächstes steht der "Chobe Nationalpark" und die "Viktoria Fälle" auf dem Programm
Anhang:
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21 Dez 2018 17:45 #543133
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Sonntag (10. Juni 2018)
Heute werden wir das drittgrößte Schutzgebiet Botswanas, den Chobe Nationalpark mit dem SUV erkunden. Der Nationalpark umfasst ein annähernd 11.000 qkm großes Gebiet, bietet eine Vielfältigkeit an Wilderlebnissen und ist reich an Pflanzenleben.
Wir starten schon am frühen Morgen, bezahlen am Sedudu Gate den Eintritt, und fahren kreuz und quer durch den Park.



Wir sehen ein paar Krokodile, eine Büffelherde und viele Affen.





Die Karte, die ich am Eingang erhalten habe, schaue ich leider nur oberflächlich an, und somit fahren wir auf Pisten, die man lieber meiden sollte. Plötzlich hängen wir fest, und unsere Stimmung ist nicht wirklich die beste. Aber wir wissen, wie wir damit umgehen, keiner von uns beiden sagt viel, und nach einer Weile schafft es Thomas, den Toyota frei zu bekommen, und wir finden auch wieder auf eine ausgeschilderte Strecke. Noch mal Glück gehabt, denn ob uns hier so schnell jemand gefunden hätte, bezweifle ich. Sich vom Auto zu entfernen und einfach so durch den Busch zu laufen, ist auch nicht ratsam. Wer will schon plötzlich vor einem Löwen, Leoparden oder Elefanten stehen.
Wir machen erstmal Mittagspause im Auto am Ufer des Chobe, und beobachten die Hippos und Krokodile. Am Nachmittag bekommen wir dann doch noch mehr Tiere zu Gesicht. Zebra- und Büffel Herden, Impalas ohne Ende, sehr viele Giraffen und vereinzelt Elefanten.







Was mir eigentlich fehlt, ist diese große Gruppe von Elefanten am Ufer des Chobes, die ich mir gewünscht hätte. Naja – wir waren wahrscheinlich nicht zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle.
Zurück in Kasane laufen wir noch in den Ort und kaufen Kleinigkeiten ein.



Wir fühlen uns hier sicher, und die Einheimischen beachten uns auch nicht, sie sind die Touristen ja gewöhnt.
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21 Dez 2018 18:05 #543134
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Montag (11. Juni 2018)

Inzwischen sind wir schon mehr als eine Woche unterwegs, und heute steht das nächste Highlight auf dem Programm, die Victoria Fälle in Simbabwe. Für diesen Abstecher nach Simbabwe haben wir uns für einen organisierten Bustransfer von Kasane über die Grenze nach Victoria Falls entschieden, da es als Sebstfahrer doch etwas kompliziert wäre.



Unser Transfer startet am Vormittag, die Grenzformalitäten halten zwar etwas auf, sind aber ansonsten problemlos. Auf der Fahrt sehen wir einige Elefanten am Straßenrand, und einer von ihnen blockiert kurzzeitig die Straße.
Nach drei Stunden kommen wir in Victoria Falls an und checken im Bayete Guest House ein. Die Unterkunft ist sehr liebevoll gestaltet und liegt nur ca. 3 km vom Ortskern entfernt. Somit laufen wir nach einer kleinen Stärkung los.
Victoria Falls mit seinen ca. 30.000 Einwohnern lebt zumeist vom Tourismus. Es gibt viele Hotels, Safari-Unternehmen, Autovermieter und Souvenirläden und auch jede Menge Affen. Manchmal kommen sogar Elefanten in die Stadt. Unser Weg führt uns zum traditionellen Victoria Falls Hotel. Dieses Hotel wurde 1904 im Kolonialstil erbaut, und man sieht von der Terrasse aus deutlich die Gischt der Victoria Fälle.







In einem netten Lokal Three monkeys trinken wir ein Bier und fahren mit dem Taxi zurück zur Unterkunft.



Die Besichtigung der Victoria Falls heben wir uns für morgen auf.
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21 Dez 2018 18:29 #543140
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Dienstag (12. Juni 2018)

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Taxi zu den Fällen.
Ein Rundgang an den Victoria Falls ist äußerst beeindruckend. Man kann über die Gewalt der Natur nur staunen, und die Kraft, die hinter den tosenden Wassermassen steckt, kann man kaum fassen. Diesen Eindruck wird man sein Leben lang nicht vergessen.
Am Eingang informieren wir uns an Hand der Schautafeln über die Geschichte und Geologie der Fälle. Weiter geht es zum Livingstone-Denkmal, welches Dr. David Livingstone gewidmet ist, der als erster Weißer die Fälle im Jahre 1854 sah.



Wir laufen den Rundweg weiter zum Devil`s Cataract, der mit 60 m der niedrigste der Fälle ist. Von dort geht es zu den Main Falls. Hier donnert das Wasser 93 m tief in die Schlucht, während bei den Horsshoe Falls eine Tiefe von 95 m erreicht wird. Die größten Fälle sind die Rainbow Falls mit 105 m und wir können den Regenbogen bewundern. Den Danger Point lassen wir aus, da es wirklich sehr rutschig ist, und man durch die hohe Gischt fast nichts sieht.





Über den Rainforest Walk gehen wir zurück zum Ausgang, trinken einen Kaffee und lassen die gigantischen Eindrücke nachwirken.





Eigentlich denkt man in Afrika an die Gefahr von wilden Tieren, aber dass mich an den Victoria Fällen eine Biene sticht, damit habe ich nicht gerechnet. Ein Angestellter vom Restaurant gibt mir aber freundlicher Weise eine Zwiebel, und somit kann die Tour weitergehen. Obwohl man im Rainforest schon sehr nass wird, gehen wir noch einmal zurück und laufen bis zu der Stelle, von der aus wir einen schönen Blick auf die Victoria Falls Bridge haben.



Es wird nicht umsonst empfohlen, sich wetterfest anzuziehen. Ob man in einem Regenponcho herumläuft, welche man am Eingang kaufen oder leihen kann, oder wie wir, mit regenfester Jacke, muss jeder für sich entscheiden. Ganz wichtig ist aber auch angemessenes Schuhwerk, da es z.T. schon sehr glitschig ist. Im Restaurant des Visitor Centers lassen wir uns von der Sonne trocknen, und stärken uns mit Toast und Bier.
Jetzt geht es weiter zur Victoria Falls Bridge, welche die Grenze zu Sambia ist. Hier schauen wir eine zeitlang dem Treiben zu, gehen aber nicht über die Grenze. Es ist interessant zu beobachten, wie viele Menschen mit voll bepackten, meist schon ziemlich rostigen, alten Fahrrädern von Sambia hier herüber kommen.



Im Ort setzen wir uns in ein Cafe und werden von einer Life Band unterhalten.
Den restlichen Tag relaxen wir noch etwas am Pool der Unterkunft, und am Abend gibt es für Thomas noch eine Überraschung. Das Personal bringt ihm einen leckeren Kuchen und singt ein Ständchen für ihn – er hat heute Geburtstag.



Nicht jeder hat das Glück, seinen Geburtstag an den Victoria Fällen zu verbringen.
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22 Dez 2018 15:01 #543204
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Mittwoch, (13. Juni)

Nach dem Transfer von Victoria Falls zurück nach Kasane, holen wir unseren Toyota, den wir an der Unterkunft stehen lassen konnten. Wir tanken, kaufen einige Kleinigkeiten ein und fahren von Kasane auf der A33 Richtung Ngoma Bridge, der Grenze zu Namibia.



Da die Strecke über den Chobe Nationalpark führt, müssen wir uns bei der Einfahrt wieder registrieren, und an der Grenze auch das Auto wieder registrieren.
Mir fällt auf, dass die Siedlungen an der Strecke, im Gegensatz zu bisherigen Erfahrungen, sehr gepflegt aussehen.
Obwohl die Menschen hier in einfachsten Hütten leben, und sie das Wasser oft kilometerweit zu ihren Unterkünften tragen müssen, halten sie alles sehr sauber und sind ständig am kehren.








Wir fahren durch die Ost-Caprivi Region bis Katima Mulilo. Diese kleine Stadt liegt direkt am Südufer des „Zambesi Flusses“, der die Grenze zu Sambia markiert.
Weiter geht es auf dem Trans-Caprivi-Highway nach Kongola. Hier verlassen wir den Highway und kommen am Nachmittag im Camp Kwando an. Das Camp liegt malerisch gelegen, direkt am Kwando-Fluss unter den Kronen mächtiger Bäume, und bietet eine ideale Mischung aus rustikalem Afrika-Erlebnis und dem Komfort einer Lodge.



Unser Zelt ist wunderschön, allerdings klappt die Warmwasserversorgung nicht wirklich. Da das Camp mit einer Solarstromanlage arbeitet, ist es verständlicherweise auch nicht erlaubt, einen Föhn bzw. Wasserkocher o.ä. einzustecken. Das stört uns aber nicht weiter. Etwas unangenehmer sind die vielen Stinkwanzen, welche sich überall befinden. Laut Managerin Anke, ist dies im Moment eine große Plage, aber man kann kaum etwas dagegen tun. Naja, beißen tun die Viecher ja nicht, sie stinken halt nur erbärmlich wenn man auf sie tritt oder sie zerquetschen will. Also arrangieren wir uns mit ihnen und genießen den traumhaften Sonnenuntergang am Fluss.




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