THEMA: Das Glück ist mit den Dummen
02 Jun 2011 12:29 #189429
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  • Kathy_loves_Africa am 02 Jun 2011 12:29
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13.Tag: 28.04.2011
Sossusvlei
150,2 km

Die ganze Nacht tobte ein heftiger Wind, der sich im Zelt wie ein Orkan anfühlte. Eigentlich hatten wir den Wecker schon für kurz vor 5 Uhr gestellt, um zum Sonnenaufgang im Park zu sein. Doch da es noch immer heftig stürmte, beschlossen wir, mit dem Aufstehen noch ein wenig zu warten.

Nachdem der Wind etwas nachgelassen hatte, ging es los Richtung Sossusvlei. Gleich am Parkeingang machte uns die nette Dame, die uns die Permit verkaufte, darauf aufmerksam, dass wir unser Geld nicht zurückbekommen, auch wenn wir am Sossusvlei wegen des Wetters nicht viel sehen würden... Das waren ja tolle Aussichten, nicht wegen des Geldes, sondern da ich mich schon den ganzen Urlaub auf diesen Tag gefreut hatte :( Naja, jetzt waren wir nun schon einmal hier, also los zu den Dünen und zum Vlei, egal welch ein Wetter war!!! Die Landschaft war trotzdem traumhaft und an den Dünenkämmen bildeten sich richtige „Sandfahnen“. Selbstverständlich hielten wir an der Düne 45 an und liefen den Dünenkamm etwas hinauf. Der starke Wind blies unerbittlich den Sand über den Kamm, was sich auf der Haut wie Schmirgelpapier anfühlte. Heute hätte ich lange Hosen gebrauchen können! Trotzdem war es ein tolles Erlebnis und die Aussicht, wenn auch nicht von ganz oben, atemberaubend!









Weiter ging es zum Sossusvlei. Die letzten Kilometer sind ja bekanntlich nur mit 4WD befahrbar, und es war auch wirklich purer Tiefsand. Trotzdem brachte uns unser Amarok sicher zum Vlei hin und auch wieder zurück :cheer: Als wir am Vlei ankamen dann die große Überraschung: Es war mit Wasser gefüllt!!! Wie ein großer See mitten in der Wüste, unglaublich! Wir liefen die Düne ein Stück hinauf, um uns einen besseren Überblick zu verschaffen und wurden mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

















Auf dem Rückweg hielten wir noch einmal an der Düne 45, bei mittlerweile strahlend blauem Himmel und auch der Wind hatte nachgelassen. Ganz alleine konnten wir diese wundervolle Landschaft genießen. Wie unterschiedlich der gleiche Platz innerhalb weniger Stunden doch aussehen kann.



Im Tsauchab-Tal erblickten wir auf dem Rückweg viele Oryx-Antilopen, Springböcke und Strauße. Leider waren sie nicht so nahe, wie man das im KTP oftmals erlebt. Naja, gesehen haben wir diese hübschen Tiere trotzdem! Am Sossuspoort Aussichtspunkt legten wir nur einen kurzen Stopp ein, denn wir wollten pünktlich zum Sonnenuntergang an der Elim-Düne ankommen. Dennoch war die Aussicht auf das weite Tal und die Dünenlandschaft wunderschön.

Im Schein der untergehenden Sonne stiegen wir die Elim-Düne hinauf und hatten einen tollen Rundblick. Blauer Himmel, roter Sand, kein Wind und kein Sturm und traumhafte Sicht auf die Berge in der Ferne, fast schon kitschig schön! Na, das war ja doch noch ein richtig gelungener Tag!!!







Kurz bevor das Tor geschlossen wurde verließen wir den Park und fuhren zurück ins Desert Camp. Heute war der letzte Braai unter afrikanischem Himmel (in diesem Urlaub :P ) angesagt. Abends wurde es wieder deutlich windiger und so blieben die vielen Insekten, die am Tag zuvor ziemlich nervig waren, aus. Lediglich eine riesige, hysterische Heuschrecke leistete uns Gesellschaft. Auch die Schakale hatten heute keine Lust auf einen Besuch. Plötzlich wurde alles dunkel. War eine Sicherung bei unserem Zelt gefallen? Nein, das ganze Camp war für einige Minuten ohne Strom. Na, das hat bestimmt jemand angestellt, der die unzähligen, funkelnden Sterne am südlichen Himmel bewundern wollte ;-) Doch nach wenigen Minuten war alles wieder okay und im Camp brannten wieder viele Lichter…

Liebe Grüße
Kathy & Marco
Letzte Änderung: 04 Aug 2013 15:23 von Kathy_loves_Africa. Begründung: Die Sonne
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02 Jun 2011 15:39 #189459
  • Alex0807
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  • Alex0807 am 02 Jun 2011 15:39
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Hi Ihr 2

ihr habt wahnsinnig tolle Bilder. Ihr hatte wirklich richtig Glück. Wir haben in unseren Urlauben nie soviel Glück. Meistens erwischen wir die Unwetter und da wo das ganze Jahr die Sonne scheint, ist an dem einzigesten Tag, wo wir jemals da sind und sein werden, bewölkt!Ich fange an mir Gedanken zu machen, warum das so ist :blink: . Unsere Bilder vom Sossuvlei nur ein Paar Tage später sehen nicht so schön aus. Die sind ganz im Gegenteil furchbar chaotisch.
Hoffe Euer Glück blieb Euch hold, auch was das Auto betrifft ? ;) ich bin gespannt...
LG
Alex
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03 Jun 2011 18:44 #189594
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  • Kathy_loves_Africa am 02 Jun 2011 12:29
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Hallo Alex,

vielen Dank für das "Bilderlob" :-) Habe mir in deinem wunderschönen Bericht die Bilder vom Sossusvlei angeschaut. (Und natürlich auch alles gelesen!) Das ist ja wirklich Wahnsinn!!! Nur ein paar Tage später und alles steht unter Wasser. Irgendwie kann man sich das gar nicht vorstellen. Ich finde deine Bilder übrigens gar nicht chaotisch, denn es wäre doch langweilig, wenn alle nur Bilder mit blauem Himmel machen würden. Außerdem finde ich Bilder mit Wolken manchmal sowieso viel interessanter!

Aber ich verstehe es, dass du dich wegen des Wetters geärgert hast. Mich ärgert sowas auch immer :angry:
Aber das Wetter kann man ja leider :( , oder auch glücklicherweise :) , nicht ändern.

Freue mich schon auf die Fortsetzung deines Berichtes, er ist wirklich toll!!!

Liebe Grüße
Kathy
Letzte Änderung: 03 Jun 2011 18:46 von Kathy_loves_Africa.
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03 Jun 2011 19:34 #189597
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  • casimodo am 03 Jun 2011 19:34
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Hi Kathy, Hi Marco,

ich kann mich den Meinungen meiner Vorgängern nur anschließen. Eure Bilder und der Bericht sind echt Super! Besonders die Kontraste aus grünem Gras,dunkelrotem Sand, weißen Wolken und blauem Himmel kann keiner nachempfinden, der jem,als selbst in diesem Land war.

Das Desert Camp ist für mich der lebende Beweis, daß schön nicht immer = Luxus sein muß!

Viele Grüße
Carsten
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03 Jun 2011 19:35 #189598
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Hallo Kathy, hallo Marco,

ich liebe euren Bericht :) :) . Und eure Fotos erst; wunderschön. Was das Wetter angeht, hattet ihr wirklich von allem. Das Vlei mit Wasser gefüllt würde ich schon gerne mal live sehen. Toll :cheer: .

Freue mich auf die Fortsetzung

Liebe Grüsse aus Luxembourg
Lil
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05 Jun 2011 09:52 #189696
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14.Tag: 29.04.2011
Sesriem - Rehoboth
260,1 km

Wenn wir gewusst hätten, was heute so alles passiert, wären wir wohl gar nicht aufgestanden, sondern im Bett liegen geblieben… Anfangs dumm gelaufen, später dennoch Glück gehabt???

Eigentlich begann der Tag recht normal. Gemütlich aufstehen, alles zusammenpacken und im Auto verstauen und noch einmal das Auto volltanken für die letzte längere Etappe. Bargeld hatten wir ja nun wieder ;-) Wir checkten im Desert Camp aus und dann ging es erstmal Richtung Solitaire. Wie immer hatten wir uns einen „Ort“ vorgestellt und wie immer war es eine Tankstelle, eine Lodge und eine kleinere Ansammlung von Häusern :laugh: Wir genossen die schöne Landschaft und nach ein paar Kilometern bogen wir auf die D1275 zum Spreetshoogte Pass ab. Nachdem was wir in den Reiseführern über den „Pass der Pässe“ gelesen hatten, waren wir ganz aufgeregt. Die Zickzack-Pad sahen wir schon aus der Ferne und oben angekommen, legten wir mit traumhafter Aussicht einen kleinen Picknickstopp ein. Wow, wir waren froh diese Strecke gewählt zu haben, so schön konnte die Landschaft an den Alternativrouten gar nicht sein!!!













Auch hier oben musste es die letzten Tage geregnet haben, denn immer wieder floss Wasser die Berghänge hinab und lief über die Pad. Manchmal mussten wir kleinere Flussläufe durchqueren, die kristallklares Wasser führten. Es erinnerte hier so gar nicht an „Afrika“.

Doch je weiter wir fuhren, desto mehr wurde das Wasser und aus gut zu durchquerenden Bächen wurden tiefe, matschige Passagen. Aber auch diese waren irgendwie zu bewältigen, auch wenn es schon ein ungutes Gefühl war, die Steine, die man nicht sah, am Unterboden kratzen zu hören… Irgendwann sahen wir einen kleinen Lastwagen, der wohl bei einer der Querungen beschädigt wurde, zumindest fing eine Plastikwanne das herauslaufende Öl auf… Kurz darauf kam dann der Teil der Strecke, wo ich schon zum Umkehren bereit war, aber wieder die ganze Strecke zurück??? Wieder durch all diese matschigen Löcher??? Einen riesigen Umweg fahren??? Nein, wir versuchten es erneut und juhu, wieder ein Matschloch bewältigt!!!





Uuups, was war das? Ein LKW und ein Pferdefuhrwerk mitten auf der Straße. Straße??? Hmmm, ich weiß nicht, ob man das noch so nennen konnte. Tja, jetzt war hier alles vesperrt, also war Warten angesagt. Doch es tat sich lange Zeit nichts. Wir mussten auf die andere Seite, egal wie, oder doch umdrehen und den ganzen Weg wieder zurück fahren??? Die Einheimischen machten uns Mut die „Durchquerung“ zu versuchen, denn schließlich hätten wir einen 4WD und würden sicherlich hindurch kommen. Weit kamen wir nicht…. Ich weiß nicht, was „dümmer“ aussah, der LKW im Schlamm, das Pferdefuhrwerk links daneben oder wir in unserem Amarok??? Oder etwa alle drei zusammen??? Nichts ging mehr, weder vor, noch zurück. Mindestens 10 Leute versuchten, uns irgendwie hier heraus zu schieben, nichts ging. Meine Tür war auch nicht mehr zu öffnen, gefangen im Amarok :dry: In diesem Moment musste ich an Puschel denken, und hoffte, sie würde auch für uns eine Kerze im Kölner Dom anzünden, sollten wir hier irgendwie wieder aus dem Matschloch heraus kommen. Doch wie??? Hier mitten in Namibia, nichts weit und breit und das Handy hatte auch keinen Empfang… Den Flug für den nächsten Tag hatte ich schon abgeschrieben, denn laufen war zu weit ;-) So beschloss ich doch irgendwie aus dem Auto zu kommen, schob mit der Tür den Schlamm beiseite und schälte mich aus dem Auto… hinein in eine wunderbar schlammige Masse, die mir fast in die Schuhe lief. Ich wählte den Weg durch die sumpfige Graslandschaft, um wieder auf trockenen Boden zu kommen. Irgendwelche Schlangen oder sonstige Tiere? Lieber keinen Gedanken daran verschwenden und mittendurch! Und wen hörte ich auf einmal? Unseren Nachbarn aus Bitterpan, den wir vor einer Woche dort kennengelernt hatten!!! Seinen ersten Satz werde ich wohl nicht mehr vergessen: „Ja, was macht´s ihr denn da?“ DAS frage ich mich auch gerade! Wir unterhielten uns kurz, denn er stand mit dem Auto auf der anderen Seite und checkte gerade die Lage, wie er hier durchkommen könnte. Doch mit drei „Feststeckenden“ gabs keine Chance. Ich stellte mich gedanklich schon auf den langen Umweg ein den wir zurück fahren müssten, sollten wir überhaupt noch einmal hier heraus kommen… Doch ja, das Glück ist mit den Dummen! Dummerweise festgefahren, aber es kam irgendwoher, hier mitten in Namibia, ein riesiger Bagger, juhu!!! Das Pferdefuhrwerk war mittlerweile freigeschaufelt und die Pferde standen am Rande der Pad. Der Bagger lud auf die vordere Schaufel jede Menge Erde, damit er genug Grip hatte, den großen LKW herausziehen zu können. Es gelang! Dann waren wir an der Reihe. Ich bin noch immer den Männern dankbar, die komplett in diesem Matsch lagen, um das Seil an der Achse zu befestigen, damit uns der Bagger heraus ziehen konnte. Juhu, auch das klappte!!!



Unser Nachbar aus Bitterpan wollte sodann den Versuch wagen, auf unsere Seite zu fahren. In der tiefen Spur, die der LKW hinterlassen hatte, bretterte er, wieder einmal in einem Affenzahn, hindurch und kam „hüpfend“ auf unserer Seite an. Das nächste Auto blieb jedoch gleich wieder in der Mitte stecken und musste vom Bagger herausgezogen werden. Nun kam die große Entscheidung. Noch einen zweiten Versuch wagen oder doch umdrehen und vielleicht dort irgendwo steckenbleiben??? Hier war Hilfe und man ermutigte uns, es erneut zu versuchen. Ich wählte den Fußweg durch den Schlamm :-) Noch einmal in der Mitte stecken bleiben, ne das brauche ich nicht. Glücklich auf der anderen Seite hoffte ich, dass mein Mann irgendwie das Auto hier her fahren würde. Es gelang! Das Auto sah zwar nicht mehr aus wie „unser Amarok“ sondern eher wie ein „Schlammmobil“, aber das war in dem Moment egal. Wir waren glücklich und das nächste Auto steckte sogleich wieder fest. Ich glaube, der Baggerfahrer hatte an jenem Tag noch sehr viel zu tun, denn es kamen uns noch einige Autos in diese Richtung entgegen…



Die Einheimischen gaben uns noch ein paar Tipps für die nächsten „Flussquerungen“ und es waren auch wirklich nur noch wenige etwas heikle Passagen durch Wasserläufe, nicht mehr durch Schlammlöcher, zu bewältigen, juhu! Immer wieder sahen wir an der Seite der Pad große Seen. Wie schön ist doch Afrika!





Als wir nachmittags schließlich das Lake Oanob Resort erreichten, waren wir schon ein bisschen erleichtert. Auf dem Gelände gibt es ja einen 4X4-Trail, den wir eigentlich fahren wollten, doch für heute war unser Verlangen nach solchen Fahrten mehr als bedient. Nur noch auspacken, unsere Sachen flugfertig verpacken und den Sonnenuntergang über dem Lake Oanob genießen! Vor ein paar Stunden sah ich mich noch im Nirgendwo übernachten. Zum Putzen unserer Schlammschuhe opferten wir dann noch eine Zahnbürste, denn sonst hätte Air Namibia uns sicherlich nicht mitgenommen :unsure: Nachdem uns ja den ganzen Tag der Hunger echt vergangen war, kam er jetzt langsam zurück. An der Rezeption fragten wir noch einmal nach dem Weg zum Restaurant. Freundlich erklärte man uns diesen, ausdrücklich mit dem Zusatz: „Unten am See rechts auf den Parkplatz, auf keinen Fall links, denn dort ist das Wasser!“ Unten angekommen zeigte der Wegweiser nach links… Hmmm, ob das wohl ein Witz sein soll????? Naja, wir fuhren rechts herum und parkten. Am nächsten Morgen sahen wir im Hellen, wo wir wohl gelandet wären, wenn wir dem Schild gefolgt wären…
Auf alle Fälle genossen wir den Abend hier im Lake Oanob Resort, nicht irgendwo in einem Schlammloch mitten in Namibia!!! Ich bestellte mir den ersten Rock Shandy meines Lebens, nachdem Puschel ja so oft davon geschrieben hatte, und es schmeckte herrlich! Das Essen war vorzüglich und im Schlammloch hätten wir sowieso nur noch ein paar übrig gebliebene Kekse gehabt ;-) Allerdings gab es an diesem Abend doch noch ein negatives Erlebnis im Restaurant :-( Am Nachbartisch saßen zwei deutsche Ehepaare, die sich einfach unmöglich aufführten… Nähere Einzelheiten erspare ich lieber… Auch wenn wir eigentlich nichts damit zu tun hatten, schämten wir uns als Deutsche hier… Wieso reist man nach Namibia oder auch in andere ferne Länder, wenn man alles so haben möchte wie zuhause??? Unbegreiflich…. Die Angestellten hier waren so nett, zuvorkommend und höflich!







Nach einer holprigen Rückfahrt (brauche ich das wirklich heute noch einmal?) zurück zu unserer Unterkunft, ließen wir diesen ereignisreichen Tag bei dem letzten verbliebenen Bier und dem letzten Glas afrikanischem Rotwein ausklingen… Morgen geht es zurück nach „Good old Germany“…

Liebe Grüße
Kathy & Marco
Letzte Änderung: 04 Aug 2013 15:24 von Kathy_loves_Africa. Begründung: Die Sonne
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