Hallo allerseits
Meine Frau und ich habe vor diesen Mai/Juni/Juli für 3-3.5 Wochen nach Namibia zu reisen. Es wäre unsere erste Afrikareise.
Zurzeit stehen wir vor der Wahl einer geführten Selbstfahrer Off Raod Safari plus ein paar Tage individuell oder einer kompletten Selbstfahrer Tour und suchen noch nach Entscheidungshilfen.
Die geführte Selbstfahrer Camping Safari für 3 bis 6 Fahrzeuge führt in 12 Tagen von Windhoek in den Norden über Waterberg, Epupa Falls, Van Zyl's Pass und Purros nach Palmwag. Sie startet Mitte Juli. Sie wird so meines Wissens ausschliesslich in der Schweiz angeboten. Dies ist auch einer der Wermutstropfen an der Sache - nicht, dass ich meine Landsleute nicht mag, doch eine internationale Gruppe wäre bestimmt spannender. Allerdings würden wir in der Gruppe sehr viel mehr über Land und Leute erfahren, lernen auch in schwierigem Gelände mit dem 4x4 umzugehen und natürlich von der Namibia-Camping Erfahrung des Führers profitieren. Das hilft für den Rest der Reise...
Der Tour fehlt natürlich der Etosha und Sossusvlei. Wir würden also individuell von Palmwag für ein paar Tage (3-5) in den Etosha fahren und dann nach einem mühsamen Transfertag noch 2 Tage in den Dünen verbringen.
Ist das machbar, oder schlicht zu stressig?
Für die Alternative "komplette Selbstfahrertour" sind ja alleine heute 3 Diskussionen gestartet worden, die sich um Route/Unterkunft im Bereich von 20 Tagen drehen. Da werde ich einfach dort mitlesen 😉 Diese Tour würden wir Ende Mai oder Anfangs Juni starten. Habe gelesen, dass es in der Nacht recht kalt werden kann?
Welche Argumente würden aus eurer Sicht für die eine oder andere Variante sprechen?
Grüsse
Marcel
Meine Frau und ich habe vor diesen Mai/Juni/Juli für 3-3.5 Wochen nach Namibia zu reisen. Es wäre unsere erste Afrikareise.
Zurzeit stehen wir vor der Wahl einer geführten Selbstfahrer Off Raod Safari plus ein paar Tage individuell oder einer kompletten Selbstfahrer Tour und suchen noch nach Entscheidungshilfen.
Die geführte Selbstfahrer Camping Safari für 3 bis 6 Fahrzeuge führt in 12 Tagen von Windhoek in den Norden über Waterberg, Epupa Falls, Van Zyl's Pass und Purros nach Palmwag. Sie startet Mitte Juli. Sie wird so meines Wissens ausschliesslich in der Schweiz angeboten. Dies ist auch einer der Wermutstropfen an der Sache - nicht, dass ich meine Landsleute nicht mag, doch eine internationale Gruppe wäre bestimmt spannender. Allerdings würden wir in der Gruppe sehr viel mehr über Land und Leute erfahren, lernen auch in schwierigem Gelände mit dem 4x4 umzugehen und natürlich von der Namibia-Camping Erfahrung des Führers profitieren. Das hilft für den Rest der Reise...
Der Tour fehlt natürlich der Etosha und Sossusvlei. Wir würden also individuell von Palmwag für ein paar Tage (3-5) in den Etosha fahren und dann nach einem mühsamen Transfertag noch 2 Tage in den Dünen verbringen.
Ist das machbar, oder schlicht zu stressig?
Für die Alternative "komplette Selbstfahrertour" sind ja alleine heute 3 Diskussionen gestartet worden, die sich um Route/Unterkunft im Bereich von 20 Tagen drehen. Da werde ich einfach dort mitlesen 😉 Diese Tour würden wir Ende Mai oder Anfangs Juni starten. Habe gelesen, dass es in der Nacht recht kalt werden kann?
Welche Argumente würden aus eurer Sicht für die eine oder andere Variante sprechen?
Grüsse
Marcel