giraffenmog649 Beiträge · seit 200718. Apr. 2013 · #41@fittgen
Du findest meinen Beitrag respektlos??? Habe ich da einen wunden Punkt getroffen?
Nur mal so nebenbei gesagt: Respekt muß man sich verdienen. Deine Beiträge - nicht die Fragen, sondern eher die Kommentare über andere Forumsmitglieder - sind da eher kontraproduktiv.
Ich möchte hier nicht zitieren, wie Du hier Mitglieder dieses Forums verhöhnt hast, weil ich diese Beleidigungen nicht auch noch wiederholen möchte... Ich denke, es wäre mehr als angebracht, wenn Du Dich an Deine eigenen Ratschläge halten würdest.
Montango1'667 Beiträge · seit 201118. Apr. 2013 · #42giraffenmog schrieb:
Das sieht sehr nach Troll aus...
.. dafür spricht, dass fittken meine Frage, ob es sich um einen Aprilscherz handelt, ignoriert hat.
Ist aber trotzdem nette Unterhaltung und man muss ja nicht antworten.
LG
Montango
freshy3'883 Beiträge · seit 201118. Apr. 2013 · #43SFiedler2 schrieb: Zitat Fittken: "Tut mir leid, aber wenn man sich über meine dämlichen Fragen hier so aufregt, dann kann man sie ja einfach ignorieren, jedenfalls finde ich solche Kommentare ziemlich unpassend und respektlos. "
Genau deswegen geb ich auch keine Tips zu Deinen Fragen.
Üblicherweise halte ich mich aus den Forumsquerelen raus, aber im Moment schwillt mir der Hals an, und ich muss mir Luft verschaffen.
Respektlos? Respektlos und inzwischen auch peinlich finde ich dieses auf-Teufel-komm-raus Suchen nach den Tipps für "Afrika möglichst umsonst" gegenüber den Afrikanern und jenen Forumsmitgliedern, die sich den Preis einer Reise u. U. über Jahre zusammensparen bzw. damit warten, bis sie sich die Reise tatsächlich leisten können. Das ist bei dir (fittken) offensichtlich nicht der Fall!
Nachdem Griechenland mit seinen früher einsamen und kostenlosen Stränden schon lange nicht mehr ist, was es einmal war, treibt es Geiz-ist-geil-Vertreter bis ins südliche Afrika. Wirklich schade, dass man nicht per Anhalter dorthin fliegen und nicht mehr mit billigen Perlenketten bezahlen kann. 😉
Meine vermutlich unmaßgeblichen 5 Cents dazu
freshy
fittkenThemenstarter277 Beiträge · seit 201318. Apr. 2013 · #44freshy schrieb:
Respektlos? Respektlos und inzwischen auch peinlich finde ich dieses auf-Teufel-komm-raus Suchen nach den Tipps für "Afrika möglichst umsonst" gegenüber den Afrikanern und jenen Forumsmitgliedern, die sich den Preis einer Reise u. U. über Jahre zusammensparen bzw. damit warten, bis sie sich die Reise tatsächlich leisten können. Das ist bei dir (fittken) offensichtlich nicht der Fall!
Nachdem Griechenland mit seinen früher einsamen und kostenlosen Stränden schon lange nicht mehr ist, was es einmal war, treibt es Geiz-ist-geil-Vertreter bis ins südliche Afrika. Wirklich schade, dass man nicht per Anhalter dorthin fliegen und nicht mehr mit billigen Perlenketten bezahlen kann. 😉
Meine vermutlich unmaßgeblichen 5 Cents dazu
freshy
Ich glaube genau darin liegt hier das Problem begraben.
Einige beanspruchen hier krankhaft eine Art Hausrecht auf ,,ihr Afrika", weil sie sich ja die 200€ Lodges leisten können und wenn man Möglichkeiten zum Sparen sucht und sich nicht diesem Irrsinn hingibt, ist man der Doofe - pervers!
Wer sagt dann, dass man nicht mit weniger Geld durch Afrika reisen darf?
Ist man ein schlechterer Tourist, wenn man sich die Preise im Nationalpark nicht leisten kann?
Ganz ehrlich, das sind teilweise Mondpreise für die Lodges und was glaubt ihr warum manches so teuer ist? Nämlich weil viele Leute wortlos bereit sind diese Preise zahlen, da kennt man plötzlich keine Maßstäbe mehr...
Und zwischen 50 USD pro Nacht und umsonst liegt meiner Meinung nach ein himmelweiter Unterschied!
ja, natürlich könnte ich noch ein paar Jahre warten bis ich mir diese Lodges leisten kann, aber will ich das, nur damit ich hier in den Pseudo-Club der Eliten aufgenommen werde?
@giraffenmog: Wenn man sich Deiner Meinung nach Respekt erarbeiten muss, dann bis folglich jedem Dir Unbekanntem respektlos gegenüber?
GUGuido.Gast18. Apr. 2013 · #45Hallo,
wenn ich es richtig mitbekommen habe, will Fittken ca. 6.000 EUR ausgeben und das ist für eine reine Campingreise nicht völlig unrealisisch. Die ein oder andere Frage von ihm fand ich bisher auch komisch, aber dass er die teuren Campsites in den Nationalparks nicht bezahlen will und nach Alternativen vor den Toren sucht, halte ich für legitim. Er hätte aber besser einen neuen Thread aufgemacht.
Ich bin auch kaum bereit, diese Abzocke mitzumachen. Erst hat man die Campsites mit EU-Geldern aufgemöbelt, und dann privatisiert. Zu zweit zahlt man nun meist 100 USD und dafür hat man noch nicht mal einen Stellplatz für sich allein, sondern bekommt im dümmsten Fall noch 2 Autos und x andere Leute auf die Campsite dazugestellt. Der Zustand der Ablutions soll teilweise auch mangelhaft sein, teilweise gibt es nicht mal Warmwasser und das alles zu Tarifen, zu denen man in anderen Ländern wunderbare Hotels mit 4-5 Sternen bekommt. Mit dem "Tiererlebnis" kann man die Campsite-Preise auch nur bedingt begründen, denn für die Tierwelt zahlt man schließlich Nationalparkgebühren und nicht Campinggebühren.
Ich finde das alles auch recht ärgerlich, muss aber akzeptieren, dass offenbar noch genügend Leute diese Preise bezahlen wollen und das mutmaßlich extrem profitable Geschäftsmodell für die Anbieter funktioniert. Zum Glück gibt es noch Ecken, an denen das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Die Frage ist: Wie lange noch.
Beste Grüße
Guido
giraffenmog649 Beiträge · seit 200718. Apr. 2013 · #46fittken schrieb:@giraffenmog: Wenn man sich Deiner Meinung nach Respekt erarbeiten muss, dann bis folglich jedem Dir Unbekanntem respektlos gegenüber?
Ich bin jedem Unbekannten gegenüber höflich - ob er/sie Respekt verdient zeigt sich im Laufe der Zeit. Wenn man von dem eigenen Verhalten auf das der anderen schießt, kann es zu solchen falschen Schlußfolgerungen kommen.
Überings: Der Wechsel zwischen extremen Standpunkten mit gleichzeitiger Ignoranz gegenüber den diversen Mittelwegen dazischen ist ein rhetorisches Mittel, daß man nur dann anwenden sollte, wenn einem an einer sachlichen Diskussion nichts liegt.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200818. Apr. 2013 · #47fittken schrieb:
Einige beanspruchen hier krankhaft eine Art Hausrecht auf ,,ihr Afrika", weil sie sich ja die 200€ Lodges leisten können und wenn man Möglichkeiten zum Sparen sucht und sich nicht diesem Irrsinn hingibt, ist man der Doofe - pervers!
Hallo, fittken!
Was redest du eigentlich fürn Mist! Viele Leute haben dir hier Ratschläge gegeben, ich für meinen Teil habe nach deinen ersten Ausfällen damit aufgehört. So geht das nicht!
Wenn du noch immer nicht gemerkt hast, dass bei dir eine dramatische Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität besteht – und zwar in Bezug auf dein Benehmen hier und dem, was du von den Fomis erwartest sowie zwischen deinen individuellen Möglichkeiten - und da rede ich NICHT von den finanziellen – und dem was du dir zu tun erträumst, dann weiß ich nicht so recht, ob du dir nicht besser weiterhin von deinem "Bekannten“ die Ratschläge per PM holen solltest. Da vergreifst du dich sicher nicht derartig im Ton.
"Pseudo-Club der Eliten" - au, mann, du hast nix geschnallt.
Adieu.
lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
carl1'287 Beiträge · seit 200818. Apr. 2013 · #48Hallo,
aus meiner Sicht liegt der Widerspruch wahrscheinlich in dem hier häufig gemachten Einteilung in "Richtig- und Falschreisen". Ich selbst erwische mich auch ab und an, bei bestimmten Fragen hier im Forum diesen Maßstab anzusetzen. Dabei bin ich schnell mal dabei mir, bei einer "naiv" gestellten Frage einzureden, dass diese Art des Reisen oder der Informationsbeschaffung eben falsch ist. In Wirklichkeit ist das Vorgehen in den meisten Fällen einfach ganz anders als ich es machen würde. Sehr zum Ärger meines Egos bedeutet aber etwas anders zu machen als ich nicht, dass es falsch ist.
Im vorliegenden "Fall" liegt für mich das Knackpunkt darin, dass ich eine "low budget" Reise mit den Reisen meiner Jugend vergleiche. Da bin ich mit nicht mehr als einer Landkarte und einem Reiseführer losgefahren und am Ende war das wenige Geld alle. Der Unterschied zu heute ist aber eben, dass es das Internet gibt und mit ihm dieses Forum. Nun ist es möglich viele Informationen aktiv und passiv sehr leicht im Vorfeld zu erhalten. Gerade Foren verführen einfach dazu einfach ne Frage zu stellen, da man meist mit relativ geringem Aufwand recht gute Informationen bekommt.
Möglicherweise ist die wahre "Tragödie" ja, dass man heute viel schwerer unvoreingenommen irgendwo hinfahren kann, weil man schon reale Bilder und Berichte im Kopf hat. Aber das ist wohl ein anderes Thema.
Ich plädiere für die Vielfalt und somit auch die verschiedenen Arten des Reisen (Camping, Hostel, Lodge, Superlodge), die Unterschiede im Budget und die jeweilige Art der Informationsbeschaffung (Reiseführer, Internet, Fragen im Forum stellen).
Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
"Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon)
"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
picco6'369 Beiträge · seit 201118. Apr. 2013 · #49Hoi zämä
Auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen...
@giraffenmog, @SFiedler2, @Montango, @freshy
Was habt Ihr denn für Probleme?
Er hat Fragen gestellt, die sich ihm als absolutem Afrika-Neuling stellten.
Punkt!
Dafür wurde er teilweise schon richtig primitiv angegriffen, als ob Fragen zu stellen verboten wäre...
Wofür ist Eurer Meinung nach ein Forum da?
Um sich von Neulingen abzugrenzen oder um sich zu informieren?
Und wie haben denn Eure ersten Reisen ausgesehen?
Konntet Ihr in Papa's Geld schwimmen oder musstet Ihr es Euch auch erst erarbeiten wie Fittken, ich und beinahe alle anderen?
Euren Reaktionen nach könnte man ersteres vermuten...
Wenn Ihr der Meinung seid dass er nicht auf eine andere Weise reisen darf als Ihr es tut dann hab ich beim besten Willen kein Verständniss für Euch...
Da Fitken wohl auf meinen Tipp hier ins Forum gekommen ist hab ich natürlich das Meiste (nicht alles) mitgelesen was da so alles abging und ich war echt erschrocken wie agressiv und arrogant er teilweise angegriffen wurde. Dabei ist er wo ich mitgelesen habe immer erst nachdem er respektlos angegriffen wurde etwas respektloser geworden um sich zu verteidigen, aber niemals in der Art wie ihm Respektlosigkeit entgegengebracht wurde, wie hier auch wieder!
Giraffenmog hat geschrieben dass man sich Respekt verdienen muss, damit hat er sicherlich nicht unrecht, aber wenn jemand auf anständige Art und Weise Fragen stellt dann hat er auch schon ein Minimum an Respekt und Anstand verdient und den lassen so einige Komentare (z.B. Troll) völlig vermissen.
Und wie man sich den Respekt verdienen kann wird einem der Respekt auch wieder aberkannt wenn man sich daneben benimmt, und das haben sich hier meiner Meinung nach einige!
Ich hoffe doch stark dass hier im Forum wieder etwas mehr Anstand und Respekt Einzug hält...wir sind ja schliesslich alle nicht nur ausgewachsen sondern (hoffentlich) auch erwachsen!
SFiedler2327 Beiträge · seit 200818. Apr. 2013 · #50Guido, ich geb Dir völlig Recht was den Zustand und vor allem das Preis-/Leistungs in den Camps in BOTS angeht. Ich muss aber auch sagen es hat sich etwas geändert, zum Besseren, nicht zum Besten aber zum Besseren.
Was meine Kritik an Fittken angeht, ist die Tatsache daß er die Meinung anderer nicht akzeptieren kann, und sie dann als krankhaft bezeichnet. Und auch die Tatsache daß er die Landeseinstellung nicht akzeptiert.
Botswana hat nun einmal die Philosophie, daß man keinen " Massentourismus" will. Daher auch die relativ hohen Preise. Daß die Lodges dort mehr kosten als z.B. in Südafrika hat a.) diesen Grund, und b.) den Grund daß sie Großteils sehr abgelegen sind und es deswegen auch mehr kostet. Gerade der Punkt a.) macht es aber aus, daß einige unter uns gerade Botswana lieben und die "Menschenleere" dort. Ich komme gerade aus dem Krüger zurück (der viel billiger ist als BOTS) aber auch - vor allem im Süden - Massen von menschen hat, so daß man über die Osterferien die Massen kontigentiert hat.
Wenn ich Argumente wie die Fittken höre, dann denke ich immer auch an die Konsequenzen.
Bis vor wenigen Jahren war es erlaubt, sein Feuerholz z.B. in den Parks zu sammeln. Das hatte keine Auswirkungen auf die Umwelt, es gab genügnd umgefallene Bäume und da es sehr wenig "Holzsammler" gab, war der enviromental Impact ganz gering. Bis Leute wie Fittken kamen (vor allem die Südafrikaner) und anfingen mit Motorsäge etc. ihre rieseigen Lagerfeuer zu bestücken. Konsequenz, Kein Holzsammeln innerhalb der Parks. Oder im Krüger, die Saufgelage der Dayvisitors, so daß man jetzt als Dayvisitor keinen Alkohol mehr in den Park mitbringen darf und auch nicht dort kaufen kann.
Gerade BOTS ist nicht sehr begeistert über die Selfdrivers.
Es wird sich niemand darüber beschweren wenn man irgendwo einmal in den Parks oder auf den Wegen dahin übernachten muß. Die Betonung liegt auf MUSS. Weil man stecken geblieben ist, weil man nicht weiterkam, da Elis oder anderes Getier den weg versperrt haben. etc.. Aber daß man schon mit dem Gedanken auf Resien geht, ich will die teuern Stellplätze nicht zahlen, und campe daher wild, das halte ich für Kontraproduktiv. Selbts die Botswanaer tun das nicht. Denn die mögliche Konsequenz daraus ist, daß wenn wir krankhaften Bostwanaliebhaber alle dies tun würde, bald niemad als Selfdriver mehr in die Parks fahren dürfte.
Und ja es gibt gut und günstigere Alternativen in der Moremi, in Chobe etc.. Und ich liebe sie, und nutze sie auch sehr gerne, um NICHT auf die Teuren Campsides im Park angewiesen zu sein. Mein Lieblingscamp hat nach meiner Aufassung viel mehr zu bieten als alle Camps in der Moremi zusammen.
Ich geb Dir auch Recht, daß 6000$ aureichend sein sollten um Easy Namibia und BOTS im Zelt und sogar in einfacheren Lodges zu bereisen. Aber wenn man von Anfang an die Einstellung hat, ich will im Besten gar kein Geld ausgeben, am Besten etwas zurückbekommen (ich überzeichne hier bewusst), dann halte ich es zwar nicht als krankhaft, aber zu mindestens hinterfragens wert, weshlab man dann in derartige Länder reisen muß, bzw. welche Einstellung man überhaupt zum Reisen hat. Denn - und da stimme ich Freshy zu- welchen Respekt hat man für das Land dann.
Wenn ich die Aussage von Fittken lesen:"Wieso bin ich als Tourist verpflichtet Einnahmen bei den Enheimischen durch meine Übernachtung zu generieren?" Muss ich die fRage zurück stellen, weshalb reist Du, was ist denn Tourismus dann, wovon leben die Einheimsichen denn dann?
Aprops Ich habe jahrelang bei diversen guided Touren in Botswana mein Geld gelassen. Ich schwamm auch nicht im Geld. Aber ich hab mir angeschaut, wie man den Busch erlebt und dabei tolle Erfahrungen gemacht. Ich kam, und komme auch bis dato nicht auf den Gedanken im südlichen Afrika herumzureisen und um Geld zu sparen wild campen zu wollen, bzw. fühle mich sogar verpflichtet Einnahmen für die Einheimsichen zu generieren, um sie in ihrem Leben zu unterstützen. Und habe bsi dato immer Freude dafür erhalten. Daß Fittken erst im Laufe der Diskussion "respektloser" wurde stimmt auch nicht, denn das obige Zitat, stammt aus einem seiner ersten Post hier. Und ich perönlcih halte diese Aussage schon sehr respektlos.
Stefan
freshy3'883 Beiträge · seit 201118. Apr. 2013 · #51fittken schrieb:
Einige beanspruchen hier krankhaft eine Art Hausrecht auf ,,ihr Afrika", weil sie sich ja die 200€ Lodges leisten können und wenn man Möglichkeiten zum Sparen sucht und sich nicht diesem Irrsinn hingibt, ist man der Doofe - pervers!
Wer sagt dann, dass man nicht mit weniger Geld durch Afrika reisen darf?
Ist man ein schlechterer Tourist, wenn man sich die Preise im Nationalpark nicht leisten kann?
Ganz ehrlich, das sind teilweise Mondpreise für die Lodges und was glaubt ihr warum manches so teuer ist? Nämlich weil viele Leute wortlos bereit sind diese Preise zahlen, da kennt man plötzlich keine Maßstäbe mehr...
Mich kannst du nicht meinen, denn wir sind Camper und sehr rustikal unterwegs. Auch wir denken darüber nach, was wir uns leisten können und was nicht. Und genau deshalb ist das hochpreisige Reiseland Botswana auch jetzt erst an der Reihe.
LG freshy
fittkenThemenstarter277 Beiträge · seit 201318. Apr. 2013 · #52lilytrotter schrieb:
Wenn du noch immer nicht gemerkt hast, dass bei dir eine dramatische Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität besteht – und zwar in Bezug auf dein Benehmen hier
Ich habe hier niemanden persönlich angegriffen, im Gegensatz zu dem Verhalten manch anderer.
carl schrieb:Hallo,
aus meiner Sicht liegt der Widerspruch wahrscheinlich in dem hier häufig gemachten Einteilung in "Richtig- und Falschreisen". Ich selbst erwische mich auch ab und an, bei bestimmten Fragen hier im Forum diesen Maßstab anzusetzen. Dabei bin ich schnell mal dabei mir, bei einer "naiv" gestellten Frage einzureden, dass diese Art des Reisen oder der Informationsbeschaffung eben falsch ist. In Wirklichkeit ist das Vorgehen in den meisten Fällen einfach ganz anders als ich es machen würde. Sehr zum Ärger meines Egos bedeutet aber etwas anders zu machen als ich nicht, dass es falsch ist.
Da stimme ich Dir zu!
picco schrieb:
Ich hoffe doch stark dass hier im Forum wieder etwas mehr Anstand und Respekt Einzug hält...wir sind ja schliesslich alle nicht nur ausgewachsen sondern (hoffentlich) auch erwachsen!
Danke Picco. Ich war schon in vielen Foren unterwegs, aber sowas habe ich wirklich noch nicht erlebt.
Ich will das Forum keinesfalls schlecht reden, mir wurde hier sehr geholfen, es gibt hier viele hilfsbereite und engagierte Nutzer, aber einige verhalten sich meiner Meinung nach sehr intolerant und werden dabei schnell ausfallend, beschweren sich dann aber, wenn ich mich verteidige. (Diesen Ton konnte ich auch in anderen Threads, die nichts mit mir zu tun haben, beobachten)
Sowas verstehe ich nicht, man kann doch normal diskutieren ohne direkt jemanden angreifen zu müssen oder?
In diesem Sinne hoffe ich, dass wir hier wieder sachlich zur Thematik diskutieren können.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200818. Apr. 2013 · #53picco fragte:
„Und wie haben denn Eure ersten Reisen ausgesehen?
Konntet Ihr in Papa's Geld schwimmen oder musstet Ihr es Euch auch erst erarbeiten wie Fittken, ich und beinahe alle anderen?“
Wie bei fast allen Reisenden, mussten auch wir unser Geld immer selbst erarbeiten, fürs Leben und fürs Reisen.
Wenn man viel reiste, musste man auf andere Dinge verzichten, so war das.
Nur haben wir uns in unseren Ansprüchen dann einfach nach unserem Geldbeutel gerichtet und nicht so’ne Flausen im Kopf gehabt, wie einen 4x4 zu mieten oder nach Botswana zu fliegen!! Das ist nichts anderes als Geldverschwendung, wenn man angeblich knapp bei Kasse ist.
Und wir haben auch nicht um Mitleid geheischt, weil wir ja ach so wenig Geld zur Verfügung hatten, um unser Träume zu realisieren und nicht Andere beschimpft, die sich etwas leisten konnten, was wir uns nicht leisten konnten (oder vielleicht auch nicht wollten).
Dafür haben wir uns aber – ohne Internet – immer sehr gut vorbereitet, gelernt und an uns gearbeitet und nicht andere dafür engagiert, uns die Arbeit abzunehmen.
So unterschiedlich sind eben die Anspruchshaltungen.
Es ist ein Problem des Zeitgeistes: Ich will Spaß, sofort. – Ich will alles, jetzt und fast umsonst – und DU musst mir dabei helfen...
...oftmals klappt es, manchmal auch nicht so gut.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Topobär5'479 Beiträge · seit 200918. Apr. 2013 · #54Um mal wieder auf die Frage von heute morgen zurück zu kommen. Da ging es um legale Campsites außerhalb der Nationalparks, um nicht teuer in den Nationalparks zu nächtigen. Eine vollkommen legitime Frage.
Bezüglich Campmöglichkeiten bei Kasane hatte Marina ja bereits geantwortet. Es gibt dann im Bereich vom Mababe Village (zwischen Savuti und North Gate) mehrere Community Campsites und auch in der Nähe vom South Gate in Richtung Maun gibt es offizielle Campsites. Details kann ich Dir leider nicht liefern, da musst Du selbst recherchieren.
Überhaupt sind Community Campsites, die es sowohl in Namibia, als auch in Botswana reichlich gibt sicherlich die beste Möglichkeit für Euch zum Campen. Diese Plätze sind normalerweise sehr einfach, aber auch sehr günstig und die Einnahmen kommen direkt der lokalen Bevölkerung zugute.
picco6'369 Beiträge · seit 201118. Apr. 2013 · #55Hoi Stefan
SFiedler2 schrieb:Daß Fittken erst im Laufe der Diskussion "respektloser" wurde stimmt auch nicht, denn das obige Zitat, stammt aus einem seiner ersten Post hier. Und ich perönlcih halte diese Aussage schon sehr respektlos.
Ich hab zwar nicht begriffen worauf sich das Wort 'auch' in diesem Satz bezieht, vieleicht hab ich was übersehen, aber wenn Du mit 'das obrige Zitat "Tut mir leid, aber wenn man sich über meine dämlichen Fragen hier so aufregt, dann kann man sie ja einfach ignorieren, jedenfalls finde ich solche Kommentare ziemlich unpassend und respektlos. " meinst dann seh ich dass etwas anders als Du.
Auch halte ich nichts davon Zitate aus dem Zusammenhang zu reissen, denn es gab ja eine Vorgeschichte...
Er wurde davor so wie ich es in Erinnerung habe massiv angegriffen, und nicht besonders fair und schon gar nicht respektvoll, eine Reaktion ist nun mal nicht dasselbe wie eine Aktion!
Wenn mir jemand 'in den Arsch tritt' muss ich ihn nicht noch anlächeln, oder etwa schon?
Ich glaube Dir genausowenig dass Du Dir alles gefallen lässt und dazu noch lächelst und nett und respektvoll bleibst wie ich es mir glaube... 😉
La Leona2'779 Beiträge · seit 200718. Apr. 2013 · #56In Afrika in der weiten Natur in Einsamkeit zu campen gehört für mich zum Feinsten.
Die "trockenen" Länder wie Botswana, Namibia und Teile Südafrikas, Zimbabwes und Zambias ziehe ich persönlich den feuchten und fruchtbaren und daher mehr besiedelten Länder Ostafrikas vor. Zudem ist es fast immer windstill, es gibt meist nur wenig Insekten wegen der Trockenheit und das out-door feeling kann man tagsüber und nachts voll geniessen.
Dafür muss man jedoch nicht unbedingt wild campen, die bereits von anderen Fomis beschriebenen community camps sind dafür in vielen Fällen sehr geeignet, vorallem deswegen weil man sich so nicht unnötigen Sicherheitsproblemen ausliefert, besonders dann wenn man mit nur einem Auto reist. Die Stellplätze sind oft nur definierte Lichtungen oder ein grosser Baum und meistens so abgesteckt dass sie weit voneinander entfernt ausser Hör- und Sichtweite des Nachbarn liegen. Reiseführer wie der Bradt Guide und diejenigen von Ilona Hupe sind sicherlich eine gute Hilfe um sich über das Angebot von solchen und anderen Camping Möglichkeiten zu informieren.
Des weiteren gibt es vorallem in Namibia sogenannte eco-trails in der wilden Natur wo man ganz auf sich selber gestellt ist was die Infrastruktur betrifft. Die Gebühren für die Eintrittspermits für zum Teil mehrtägige Durchfahrten sind lächerlich gering. Als Besucher hat man aber die Gewissheit keinen Privatbesitz zu betreten, man ist legal unterwegs und kann das Abenteuer voll geniessen.
Respekt für die Natur ist in meiner Sicht oberstes Gebot für alle Formen von campen.
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200918. Apr. 2013 · #57Lieber Georg
Ich sehe nirgends, dass Fittgen Botswana zum Nulltarif bereisen möchte.
Nur weil ihm 50 Dollar für,s Campen zu viel sind.
Da haben schon ganz andere Leute nach billigen Ausweichmöglichkeiten gesucht und gefragt.
Diese Preiserhöhung ist für mich auch ein Grund, weshalb ich nach vielen Botswanabesuchen dort nicht mehr in die Nationalparks zum Übernachten fahre.
Denn das steht in keinem Preis-Leistungsverhältnis mehr.
LG
Birgitt
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200618. Apr. 2013 · #58SFiedler2 schrieb:Bis vor wenigen Jahren war es erlaubt, sein Feuerholz z.B. in den Parks zu sammeln. Das hatte keine Auswirkungen auf die Umwelt, es gab genügnd umgefallene Bäume und da es sehr wenig "Holzsammler" gab, war der enviromental Impact ganz gering. Bis Leute wie Fittken kamen (vor allem die Südafrikaner) und anfingen mit Motorsäge etc. ihre rieseigen Lagerfeuer zu bestücken.
... tolle Schlussfolgerung.
Weil jemand nicht gewillt ist, jeden Preis zu bezahlen und nach günstigeren Alternativen fragt, ist er automatisch jemand, der mit der Motorsäge in Nationalparks rumrandaliert? Den Zusammenhang würde ich gerne begreifen.
Und überhaupt ... "die Südafrikaner" ... wie die sich überhaupt so benehmen in Afrika.
Wird ja höchste Zeit, dass ein paar Europäer denen mal erklären, wie die sich auf ihrem Kontinent zu verhalten haben. Wenn wir Europäer da Urlaub machen wollen, müssen die sich schon nach uns richten.
Und da ich auch immer gerne günstig unterwegs bin, suche ich jetzt noch ein paar Tipps, wo ich günstig 'ne Motorsäge kaufen kann. Wird Fittgen bestimmt auch interessieren, aber sich nicht mehr zu fragen wagen.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
picco6'369 Beiträge · seit 201118. Apr. 2013 · #59Hoi Georg
Ist deine Drechselbank defekt???
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200918. Apr. 2013 · #60Picco, der Klopper des Tages...
Ich lach mich gerade schlapp....... 😄 😄 🤪