THEMA: FGM - eine millionenfache Menschenrechtsverletzung
17 Jun 2016 10:47 #434628
  • Mzeekenya
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Über das Verbrechen weiblicher Genitalverstümmelung (FGM)

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich das Thema der weiblichen Genitalverstümmelung (englisch: Femal Genital Mutilation) in diesem Forum, in einem Reisebericht, anschneiden soll. Für mich selbst steht es ausser Frage, dass man eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen in Afrika und einigen Ländern Arabiens und Asiens nicht verschweigen darf. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dieses Verbrechens an Millionen von jungen Frauen und Mädchen erst im fortgeschrittenen Alter gewahr geworden bin. Seit ich mich mit diesem Thema eingehend befasse, scheinen mir die Schönheiten Afrikas, seine einzigartigen Landschaften, Tiere und seine faszinierenden Menschen etwas weniger schön und bewundernswert als früher. FGM ist eine Schande für die ganze Menschheit! Zum einen für diejenigen, die sie noch immer, im 21. Jahrhundert, praktizieren und zum anderen für diejenigen, die sie achselzuckend geschehen lassen.

Unter den älteren Samburufrauen gibt es so gut wie keine unbeschnittene; bei den jüngeren soll der Anteil der unbeschnittenen inzwischen bei 10 bis 20% liegen. Da FGM auch in Kenia verboten ist, gibt es keine nachprüfbare Zahlen.


Die Frauen im Umoja Village wurden entweder von ihren Männern verstossen, sie wurden vergewaltigt, haben sich gegen eine Heirat mit 13, 14 Jahren oder gegen FGM zur Wehr gesetzt.


Je nach Quelle sind weltweit zwischen 100 und 200 Millionen Mädchen und Frauen brutal und Menschen verachtend beschnitten worden. Jedes Jahr sollen weitere drei bis vier Millionen Opfer dazu kommen. Quelle: UNICEF, 2015


In Kenia ist jede vierte junge Frau oder jedes vierte Mädchen genitalverstümmelt. Vor allem bei den Ethnien im nördlichen Kenia, u.a. bei den Massai, Samburu, Boran, Gabra, Rendille und Somali. Von diesen "Nordvölkern" verschonen lediglich die Turkanas ihre Frauen von der FGM. Früher haben auch die Kikuyus, die grösste Ethnie Kenias, und die Luhyas, die zweitgrösste, FGM praktiziert. Heute findet sie bei diesen Volksgruppen kaum noch statt. Hingegen sind z.B. bei den Massai und den Samburu 90 bis 95% der Mädchen und Frauen genitalverstümmelt.
Rebecca kennt diese kriminelle Praxis, die inzwischen, durch ihr Verbot, überwiegend im geheimen durch geführt wird, aus eigener Erfahrung. Als sie die Prozedur mit 13 am eigenen Leib erfahren musste, verblutete sie beinahe und benötigte mehrere Monate, um buchstäblich wieder auf die Beine zu kommen. Eines der Hauptanliegen des Umoja Villages ist deshalb die Aufklärung der Bevölkerung. Das ist Knochenarbeit, denn die Dörfer, Schulen und Familien sind bis zu vier Gehstunden von Archer's Post entfernt. Rebecca und zwei weitere Frauen nehmen diese Aufgaben auf sich und gehen mit grossen Postern und Illustrationsmaterial zu den Müttern der unbeschnittenen Mädchen und zu den Lehrern in den "Buschschulen". Und das auch bei Temperaturen von 40° C im Schatten (den es in der Halbwüste kaum gibt). Meistens haben sie keine Verpflegung bei sich und nur eine Halbliterflasche Wasser. In den meisten Dörfern bekommen sie weder Essen noch Getränke und sie müssen den Müttern 300 bis 400 Ksh bezahlen, damit sie ihnen zuhören und nicht einer Arbeit nachgehen, die ihnen einige Shillinge einbringt, mit denen sie Maismehl für ihre Kinder kaufen können. Aus Geldmangel müssen die Frauen des Umoja Village zur Zeit auf die wichtige Aufgabe der Aufklärung verzichten...

Männer interessieren sich für Aufklärung bezüglich FGM sehr wenig. Aber es gibt immer wieder welche, die Rebecca und ihren Mitstreiterinnen den Zugang zu den Dörfern und Hütten verbieten. Dann bleibt den Frauen nichts anderes übrig, als weiter zu ziehen.


Es gibt vier Arten von FGM - sie aufzuführen, würde zu weit führen und wohl auch auf wenig Interesse stossen. Im Internet findet man aber zahllose Webseiten, die Aufklärung vermitteln, u.a. de.wikipedia.org/wik...alverst%C3%BCmmelung.
Bei den Samburus wird die extremste angewendet, die völlige Entfernung der inneren und äusseren Schamlippen und der Klitoris.
Das alles passiert ohne jegliche örtliche Betäubung und mit "Folterinstrumenten" wie Glasscherben, Rasierklingen und Messern aller Art und Grösse. Die Mädchen und jungen Frauen müssen von vier, fünf anderen Frauen festgehalten werden und leiden unter unsäglichen Schmerzen. Die Blutungen können oft kaum gestillt werden und es gibt regelmässig Todesfälle, von denen es dann im Dorf heisst "die Engel haben unsere Tochter zu sich heimgeholt". Unfassbare Praktiken. Die beschnittenen Frauen leiden ihr Leben lang unter der FGM. Sie empfinden bei Sex nicht die geringste Lust, sie haben grosse Probleme beim Wasserlassen und während der Menstruation und sie haben ausserordentlich schwere Geburten, bei denen häufig Mutter und Kind sterben. Die Erstgeborenen überleben die Geburt in zahlreichen Fällen nicht; der Geburtskanal und die -öffnung sind so eng, dass der Kopf des Kindes völlig derformiert wird. Die "Hebammen" drücken ihn dann mit sanfter Gewalt wieder in Form - aber das Baby stirbt in vielen Fällen oder bleibt hirngeschädigt.
Mit den folgenden Illustrationen gehen Rebecca und ihre Frauen in die Siedlungen und Schulen und klären die Frauen auf. Sie müssen diesen Vorgang in gewissen Abständen wiederholen, damit überhaupt ein Effekt erreicht werden kann. Eine Sysiphusarbeit, die kein Ende nimmt und ob der man verzweifeln könnten, wären Rebecca und die anderen Frauen nicht so davon überzeugt, dass sie mit ihrer Arbeit letzten Endes Erfolg haben werden.

Schautafel mit (oben) einer unbeschnittenen und (unten) beschnittenen jungen Frau


Schautafel mit Zeichnungen über Wasserlassen und Menstruation bei einer unbeschnittenen (oben) und beschnittenen (unten) Frau


Schautafel zum Geburtsverlauf einer unbeschnittenen (oben) und beschnittenen (unten) Frau


Die UNICEF glaubt, dass FGM im Laufe einer Generation aussterben wird. Sie ist inzwischen aus dem Verborgenen hervor geholt worden und zahlreiche Regierungen und Nichtregierungs-Organisationen (NGOs) bekämpfen die weiblichen Genitalverstümmelungen mit grossem Einsatz. Der entscheidende Punkt ist und bleibt das Geld. Wie wir bei Rebecca gesehen haben, braucht es im Kampf gegen die FGM keine riesige Beträge. Aber man muss "dran bleiben" und jene, die in den Busch hinaus gehen, nach Kräften unterstützen. Die Aufklärung ist vor allem auch in den Schulen wichtig, wo die Mädchen und die Jungs gemeinsam lernen, dass eine Frau ohne FGM keinesfalls weniger wert ist, als eine beschnittene und dass sie innerhalb ihrer eigenen Ethnie einen Mann findet und nicht nur ausserhalb. So entstehen neue Familienstrukturen, die nicht, wie noch heute, einseitig auf das Patriarchat ausgerichtet sind und den Frauen keinerlei Rechte zugestehen. Rebecca hat in den 25 Jahren, seit es das Umoja Village gibt, gezeigt, dass eine "neue Welt" möglich ist.
Ich bewundere sie!
Grüsse aus Nairobi, kurz vor dem Rückflug in die Schweiz. WILLI

PS. Eine NGO, die sich ausschliesslich auf die Unterstützung des Umoja Villages beschränkt, soll nicht unerwähnt bleiben,. Ich habe bereits früher kurz auf sie hingewiesen: fk-umoja.com/
Eine zum grossen Teil aus Frauen bestehende Gruppe hilft Rebecca, die vielfältigen Arbeiten und Aufgaben anzupacken und zu bewältigen.

Rebecca, eine grosse Kämpferin für die Rechte der Frauen
Anhang:
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Selbstverständlich ist das ein Thema, auf das man auch in einem Reiseforum den Focus legen kann!

Denn ist es nie gut, die Augen und das Gehirn davor zu verschließen, was einen beim Reisen so an Unglück umgibt, - auch wenn man es nicht direkt mitkriegt.
Erst wenn man "intimen" Zugang zu Frauengruppen hat, erfährt man davon, aber dafür braucht man Zeit, - die nimmt sich kaum jemand.

Es ist eine Schande, das pure Mittelalter - und sehr schlimm ist auch, dass es die alten Matriarchinnen sind, die den "Daumen" drauf haben und Druck auf die nächsten Generationen ausüben.

In dieser Angelegenheit war Rüdiger Nehberg im arabischen Raum sehr erfolgreich aktiv!
www.target-nehberg.de

Seine Organisation ist sehr unterstüzenswert!
Sie machen auch Aufklärung an deutschen Schulen - was sogar leider nötig ist...
denn die Einstellung wird natürlich auch bis nach Europa getragen, - da sind offene Worte sehr wichtig!

Gruß lilytrotter
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17 Jun 2016 14:37 #434650
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Wichtiges Thema, in unserer Gesellschaft weitgehend unbekannt, Danke dafür!

Und in keinster Weise zu beschönigen, zementiert es doch auf ein Neues,
dass der Homo Sapiens nicht die Spitze der Evolution darstellt, sondern nur ein Auswuchs dieser ist, der über kurz oder lang korrigiert werden wird! Dieser Planet benötigt den Menschen nicht! (er ihn schon!)
Und dass Männer, die sich diesen ganzen Mist wie FGM, Kriege, Religionen, Vergewaltigungen, Terror "ausdenken"
sich dann für die absolute "Spitze" dieser Evolution halten liegt auf der Hand!
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lilytrotter schrieb:
Selbstverständlich ist das ein Thema, auf das man auch in einem Reiseforum den Focus legen kann!

Denn ist es nie gut, die Augen und das Gehirn davor zu verschließen, was einen beim Reisen so an Unglück umgibt, - auch wenn man es nicht direkt mitkriegt.
Erst wenn man "intimen" Zugang zu Frauengruppen hat, erfährt man davon, aber dafür braucht man Zeit, - die nimmt sich kaum jemand.

Es ist eine Schande, das pure Mittelalter - und sehr schlimm ist auch, dass es die alten Matriarchinnen sind, die den "Daumen" drauf haben und Druck auf die nächsten Generationen ausüben.

In dieser Angelegenheit war Rüdiger Nehberg im arabischen Raum sehr erfolgreich aktiv!
www.target-nehberg.de

Seine Organisation ist sehr unterstüzenswert!
Sie machen auch Aufklärung an deutschen Schulen - was sogar leider nötig ist...
denn die Einstellung wird natürlich auch bis nach Europa getragen, - da sind offene Worte sehr wichtig!

Gruß lilytrotter

Natürlich kenne ich Rüdiger Nehbergs Tätigkeiten in Aethiopien. Er scheint, wie ich, auch erst im höheren Alter auf die FGM und die furchtbaren Umstände um die Beschneidungen gestossen zu sein. Er hat aber in kurzer Zeit sehr viel erreicht.
Punkt zwei: ja, ganz genau. Es sind die alten Weiber, die eisern an diesen blutigen Bräuchen festhalten und immer noch grossen Druck auf die jungen Mädchen und ihre Mütter ausüben. Da der "Beruf" der Beschneiderinnen angeblich recht lukrativ ist, sind Bestrebungen im Gang, diesen überwiegend älteren und alten Frauen neue Existenzgrundlagen zu vermitteln. Man kann ja nicht darauf warten, bis sie alle auf natürlichem Weg ausgestorben sind...
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17 Jun 2016 16:56 #434660
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KoiAhnung schrieb:
Wichtiges Thema, in unserer Gesellschaft weitgehend unbekannt, Danke dafür!

Und in keinster Weise zu beschönigen, zementiert es doch auf ein Neues,
dass der Homo Sapiens nicht die Spitze der Evolution darstellt, sondern nur ein Auswuchs dieser ist, der über kurz oder lang korrigiert werden wird! Dieser Planet benötigt den Menschen nicht! (er ihn schon!)
Und dass Männer, die sich diesen ganzen Mist wie FGM, Kriege, Religionen, Vergewaltigungen, Terror "ausdenken"
sich dann für die absolute "Spitze" dieser Evolution halten liegt auf der Hand!

Da kann ich nur jedes einzelne Wort unterschreiben. Und wie Lilytrotter schreibt: selbst in Europa gibt es jedes Jahr hunderte von Genital-Verstümmelungen. Eben ging auch eine Nachricht durch die Medien, dass selbst in Flüchtlingslagern und Asylantenheimen junge Mädchen an ihren Genitalien verstümmelt werden. Wie soll man da der FGM in rückständigen Ländern, vor allem in Afrika, Herr werden?
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17 Jun 2016 17:42 #434664
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Lieber Willi

Ich möchte mich ganz herzlich bei Dir bedanken, dass Du dieses Thema in so sachlicher, doch tief bewegenden Art und Weise hier dargestellt hast. Für mich gehört es einfach zu Afrika dazu, wie wilde Tiere und Landschaften. Es gehört in ein Forum über Afrika. Niemand sollte für so sensible Themen die Augen verschliessen, der meint, Afrika zu lieben.

Auch mir war bis vergangenes Jahr nicht klar, wie weit diese furchtbare und sinnlose Verstümmelung der Frauen heute in Afrika verbreitet ist.
Die UNICEF glaubt, dass FGM im Laufe einer Generation aussterben wird.
Es wäre jedem Mädchen auf dieser Welt zu wünschen, doch fehlt mir der Glaube, dass FGM in so kurzer Zeit für immer der Vergangenheit angehören wird.

Es wird immer von alter Tradition und kulturellem Erbe gewisser Volks- oder Religionsgruppen gesprochen. Ich möchte hierzu eine wahre Episode kurz erzählen.

In Somalia ist heute annähernd jede Frau verstümmelt. Das war in der Vergangenheit nicht so. Ich kenne eine Somalierin, die nunmehr seit über 20 Jahren in Deutschland lebt, recht gut. Eines Tages hat sie mir von Ihren eigenen leidvollen Erfahrungen durch FGM, welche sie ihr ganzes Leben bis heute begleitet, erzählt, Ihren gesundheitlichen Problemen und dass sie die Geburt ihres ersten Kindes, damals noch in Kenya, fast mit dem Leben bezahlt hätte. Weder ihre Mutter noch ihre Grossmutter waren beschnitten. Ihre Mutter hatte sich fanatischen Islamisten zu gewand, die Ihr die Beschneidung Ihrer Töchter eintrichterten. Ihr Vater war dagegen. Die Mutter war bei der Geburt ihres ersten Kindes dabei und musste mit ansehen, wie ihre eigene Tochter so sehr zu leiden hatte. Sie wurde von ihrer Tochter immer wieder gefragt, warum sie ihr das angetan hatte. Es gab keine Antwort auf das warum. Die Mutter hat bis zu ihrem Tot ihre Tochter immer wieder um Verzeihung gebeten.

Ich konnte sie nach ihren Schilderungen nur noch in den Arm nehmen und wir haben beide zusammen ihren Schmerz und meine Betroffenheit mit Tränen übergossen.

Das oben geschilderte ist für mich so ein Grund, weshalb ich mich immer wieder frage, wo kommt FGM im heutigen Ausmass wirklich her. Vielleicht gibt es dazu noch verlässliche Quellen. Lieber Willi, konntest Du im Umoja Village dazu etwas erfahren?

Es macht mich tief betroffen und glücklich zugleich, dass wir in unserer wohlbehüteten kleinen Welt leben dürfen.

LG
Christa
"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway

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Letzte Änderung: 17 Jun 2016 18:48 von Botswanadreams.
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